Guck, ein neuer Acer curved Monitor. War kein Luxus, hat im Angebot nur 160 Euro gekostet. 32 Zoll. Auf den beiden Bildern täuscht es, denn er ist größer als der darunter, das ist ein 27-zoller. Er steht nur weiter nach hinten. Ist der neue notwendig? Eher nicht, doch nu‘ hab ich ja einen neuen alten Rechner …
Übrigens steht dieser neue alte Rechner an der anderen Seite des Raums, dafür habe ich mir extra ein 10 Meter langes HDMI-Kabel gekauft. Ein ebenso langes Audio Verlängerungskabel lag noch in einer Kramschublade.
Bisher habe ich mich aber nicht endgültig entschieden, ob ich den gebogenen neuen Monitor mit dem 32-zöller BenQ (der mittlere) tauschen soll. Wäre nämlich auch nicht schlecht. Erstmal bin ich allerdings zu faul dazu.
Es gibt noch Neues von der Arbeit. Mein Berufsleben wird sich in den nächsten drei Monaten vollkommen verändern. Alles ist heute mal wieder so ungewiss, wie es seit zig Jahren immer war. Wahrscheinlich mache ich gar nichts mehr, mal schauen. Aber auch wie seit zig Jahren schreibe ich nichts dazu ins Tagebuch – das Blog ist öffentlich und authentisch, ja, doch intim privat, nein. Erst wenn die Veränderungen da sind, schreibe ich darüber. Heute weiß ich noch nicht, wie was genau werden wird. Habe ich Angst oder Sorge? Ehrlich genagt, nicht die Bohne, denn alles liegt in Gottes Hand. Außer die „Rente mit 67”, darüber bin ich stocksauer, denn das ist nicht Gottes Werk, sondern es stammt von der korrupten Politik, die sich selber Billionen gönnt aber nun im sozialen Bereich meint, dringend sparen zu müssen. Verlogene Verbrecherbande! 🙂
Von der Bildqualität (gefühlt natürlich) des 160-Euro-Monitors bin ich schier begeistert:
