Luftbesteuerung – Albtraum oder wahr?

Flüchtlingskrise, Klimakrise, Coronahysterie, Kliegsbesoffenheit – das Volk schaut zu, wie die 4. Gewalt im Auftrag von Linksgrün stets einen neuen Popanz aufbläst und plappert alles nach. Nun steht also die Luftbesteuerung sogar im Grundgesetz, und wir alle müssen für Schulden aufkommen, deren Höhe sich keiner mehr vorstellen kann; trotzdem applaudiert die Mehrheit. Man, wer hätte das gedacht?

Unter anderem ich, denn ohne den Konsum des ÖRR war und ist alles schrecklich durchsichtig. Selbst meine Wenigkeit hatte vor einem Jahr gemutmaßt, dass „Frau Kobold” nach dem Ende ihrer Karriere zur UN wechseln wird. Man konnte und kann die Entwicklungen in Deutschland seit der Teddybärwerferei haargenau erkennen und absehen, wohin was führt. Dafür brauchte man nur eins und eins zusammenzuzählen und grundsätzlich vom Gegenteil auszugehen, was die Tagesschau sagt.

Wie gut, dass ich in einer Stunde zur Arbeit muss. Computer, Smartphone und Internet werden ausgeschaltet bis Donnerstag. In dieser Zeit träume ich dann vom Lottogewinn und der anschließenden sofortigen Auswanderung auf einen anderen Kontinent – ich nehme aber mein neues Bettchen mit, das ist Grundvoraussetzung, koste es, was es wolle, whatever it takes 😉

Noch dürfen wir ja träumen. Gedankenkontrolle? Das dauert ein Weilchen bis dahin. Für unmöglich halte ich seit 10 Jahren aber gar nichts mehr. In diesem Sinne wünsche ich dir angenehme Träume. Ihre Virtualität ist alles, was uns derzeit bleibt, um nicht verrückt zu werden. Und zwar so lange, bis dass die Mehrheit erkennt, wie sie schon wieder hinter die Fichte geführt wurde – dann allerdings wird zur Ablenkung eine neuerliche Sau durchs Dorf gejagt. Da sind wir mal gespannt, womit wir denn in ein paar wenigen Jahren aus den Träumen aufgeschreckt werden.

Das neue Bett

Fertig! 🙂 Heute kam das Bett in einem wirklich kleinen aber 15 Kilo schweren Karton. Die Postbotin und ich (natürlich trug ich ihr das Paket vom Auto ins Haus), wir bezweifelten sehr, dass sich darin ein Bett befinden könnte. Aber es war mal wieder eine chinesische, wirklich geniale Superkonstruktion von Einzelteilen und zusammenklappbaren Teilen. Trotzdem ist das Bett stabil wie sonst noch was – sogar stabiler als das monströse Holzbett zuvor. Eine Stunde dauerte der Aufbau – für mich, also für eine Person ohne Hilfe, ohne Bett-Aufbau-Routine und nach Ikea-Anleitunglustiger Bildchen. Geht doch, oder?

Man beachte auf den Fotos am Ende des Eintrags folgendes:

1. Nur durch das Blitzlicht der Kamera kann man überhaupt unter das Bett sehen. Im Normalfall (Tageslicht vom Fenster oder helles Deckenlicht) sieht man nichts.

2. Idealer Stauraum, dennoch hervorragend belüftet.

3. Ich hätte die Linse des Fotoapparats vorher putzen sollen.

4. Die Spanngurte wären nicht nötig gewesen, denn die Matratze rutschte nicht in die Zwischenräume. Da ich die Gurte aber nun mal gekauft hatte, spannte ich zwei von ihnen trotzdem um den Rahmen.

5. Das ist keine moderne Bettwäsche aber frisch gewaschene. Mir ist es vollkommen egal, wie so etwas aussieht, sie ist uralt aber immer noch flauschig und ich fühle mich darin pudelwohl.

6. Den Hocker habe ich extra als Vergleich dorthin gestellt, denn das Bett besitzt fast die Höhe eines Boxspringbettes. Nicht zu hoch, nicht zu niedrig = ideal.

7. Und zum Schluss das Wichtigste: Ich liege im Bett wie auf einer Wolke. H5 der Matratze = klasse, Bett = klasse, 1,20 x 2,00 Meter = klasse. Alles ist genau so, wie ich es mir erhofft hatte 🙂

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Klimaneutralität

Warum wollen die Grünen und will Friedrich Merz mitsamt der CDU den unbestimmten Begriff „Klimaneutralität” ins Grundgesetz aufnehmen? Mal abgesehen von den hunderten Milliarden Euro, die die Klimapolitik uns allen kostet und die für die Profiteure einen schier endlosen Reibach bedeutet. Dafür muss aber nichts ins Grundgesetz geschrieben werden. Was könnte also das wirkliche Motiv dafür sein?

Boris Kálnoky hat auf „Tichys Einblick” eine erstaunlich einleuchtende Erklärung gefunden: Um Kritiker insbesondere klimakritische Parteien zukünftig als Verfassungsfeinde verfolgen und verbieten zu können. Damit wäre der AfD in spätestens vier Jahren bereits heute der Sieg genommen, denn als absoluter Gegner der links-grünen Klimapolitik würde ihr Wahlprogramm als verfassungsfeindlich eingestuft werden und die Partei somit rechtzeitig vor den Wahlen vollkommen legal verboten werden können.

Interessant, nicht wahr? Wie lange dauert die Halbwertszeit noch gleich, bis dass sich eine Verschwörungstheorie als Wahrheit entpuppt?

Oller Knochen

Guten Morgen um 8:30 Uhr. Aaalso: Geschlafen habe ich wunderbar auf der neuen Matratze. Trotz Härtegrad H5 gibt sie wohltuend geschmeidig meinen müden Knochen genug Raum und Stützkraft zugleich. Den Boden habe ich nicht gespürt, weshalb ich guter Dinge bin, dass sich die Metallstreben des neuen Betts, die als Lattenrost fungieren, auch nicht bemerkbar machen werden. Doch das muss sich erst noch erweisen; eine gewisse mentale Restspannung bleibt also vorerst. Erwartbar war allerdings folgendes, das mich heute Morgen vor lauter Elend doch schmunzeln ließ: Das Aufstehen! Denn im nahen Umkreis befand sich kein Möbel, an das ich mich hätte hochziehen können. Ich robbte also zur Tür und zog mich an der Klinke empor. Jaja, der Boden ist halt eine jugendliche Schlafstätte, die Knöckskes meiner Wenigkeit sind aber längst in eine Knöckserei mutiert 🙂

Dennoch soweit alles im grünen Bereich, würde ich mal sagen.

Vorarbeiten

Herrje! Nu‘ kann ich mich kaum noch bewegen. Zuerst anderthalb Stündchen im Wald unterwegs und danach konnte ich’s einfach nicht lassen: Habe das alte monströse Bett alleine auseinandergenommen und alles samt Matratze nach und nach mit und ohne Sackkarre in den Keller verfrachtet. Sogar der Akku des Akkuschraubers hat dabei schlapp gemacht (es war gottlob ein zweiter geladener vorhanden). Jetzt nur noch saugen und wischen, dann steht der Platz für den Aufbau des neuen Betts bereit. Eigentlich wollte ich das alles im Laufe des morgigen Sonntags machen, doch es ist ein ziemlich gutes Gefühl, damit jetzt schon fertig zu sein. So schmeckt das Stückchen Kuchen und das lecker Tässchen Kaffee im Küchenerker nochmal so gut.

Inneres Ich: „Und wo schlafen wir die nächsten zwei Nächte, hmm?”

Das kann die Matratze auf dem Boden liegend ab. In zwei Tagen schimmelt da nichts.

Inneres Ich: „Das woll’n wir hoffen, du erinnerst dich sicher noch …”

Ja, vor annähernd 50 Jahren – das Bild hat sich in meinem Kopf eingeprägt, als wäre es erst gestern fotografiert worden, schlief ich mit meiner damaligen Teenager-Freundin in der ersten eigenen Wohnung mangels Geld für ein Bett auf zwei Matratzen auf dem Boden. Alles schien monatelang einfach nur herrlich zu sein, Freiheit! Die Welt gehörte uns. Wir dachten, wir seien endlich erwachsen und so – bis ich die Matratzen aus heute nicht mehr erinnerten Gründen angehoben hatte: Ein dicker Teppich aus fröhlich sprießenden bunten Schimmelpilzen wuchs in einer Art Feuchtbiotop direkt unter der jugendlichen Spielwiese.

Trotzdem sind zwei Nächte auf dem Boden völlig in Ordnung. Noch’n lecker Tässchen Kaffee gefälligst? Stückchen Kuchen dabei?

Fuck You

Man benutzt mündlich im Alltag eine oft derbere Ausdrucksweise als in öffentlichen geschriebenen Texten. Von „Verarschung” oder „Lüge” ist in Artikeln eher seltener die Rede, dafür um so mehr von „Unwahrheiten”, „Fehlinterpretationen” oder „Irritationen”. Doch bitteschön, warum sollte man Friedrich Merz nicht als einen derben Lügner bezeichnen, wenn er sämtliche Wahlversprechen nicht einhält, das niedergeschriebene Wahlprogramm sogar ins Gegenteil verkehrt und nun genau das macht, was er vorher lautstark (mit seinem großen Maul) hundertprozentig ausgeschlossen hat? Oder weshalb sollte man die UN, insbesondere die Wahl des einflussreichen Vorsitz der UN-Frauenrechtskommission, nicht als totale Verarsche der Frauen bezeichnen, wenn diesen Posten ausgerechnet ein Vertreter des Landes bekommt, in dem die Frauenrechte geradezu mit Füßen getreten werden?

Das sind also nur zwei Beispiele, bei denen die Bürger (neudeutsch die Zivilgesellschaft) völlig offen belogen und verarscht werden. Welchen Grund gibt es, dies nicht klar und deutlich zu benennen? Weil man niemandem zu nahe treten möchte? Ihn nicht beleidigen will, die Sprache der Diplomatie selbst den größten Schurken nicht ausgrenzen soll? Oder welcher Grund für die Verschleierung der Sprache fiele dir sonst noch ein?

Inneres Ich: „Weil dann die Tore weit geöffnet werden und sich alle nicht mehr miteinander unterhalten, sondern nur noch gegenseitig wüst beschimpfen.”

Naja, es stellt sich aber gleichwohl die Frage nach Konsequenzen. Wenn sich alle im Kreise der Mächtigen allseits lieb haben und der Zivilgesellschaft Redlichkeit und Harmonie vorspielen, können sie unbeirrt mit ihrem Betrug, mit der Korruption, mit der Ausplünderung aller Menschen auf dem Globus weitermachen. Die Diplomatie bedeutet oft nur ein munteres Spiel von Intrigen, die wiederum nicht den Bürgern dienen, sondern allein zur Umverteilung des „generierten Geldes” in andere Taschen förderlich sind. Zum Beispiel: Wer nun genau von der CO2-Abgabe, der Luftbesteuerung, profitiert oder wem nun genau eine Strategie bis hin zu einem Krieg nutzt, das kann dem sterbenden Soldaten wie auch dem ausgepressten Sklaven reichlich egal sein. Nicht das Ziel der Korruption, der Unterdrückung oder des Krieges ist relevant, sondern die Tatsache, dass es so etwas überhaupt gibt. Zuerst muss also Frieden herrschen, Freiheit wiederhergestellt werden, Organisationen, die das verhindern, in ihre Grenzen verwiesen oder gar abgeschafft werden, bevor man im Detail darüber berät, wie was ggf. organisiert werden kann. Um das zu erreichen, muss man das Problem aber erst einmal erkennen bzw. benennen – und da kommt eben eine deutliche Sprache mit klaren Begriffen ins Spiel: Nomen est fraudis, benenne den Betrug.

Zumindest ich plädiere daher für die Derbheit der Realität in Wort und Schrift. Und falls sich ein Betrüger, Profiteur, Ausbeuter oder Kriegsherr dadurch beleidigt fühlen sollte, so kann er ja einfach mit seinem Tun und Handeln, das die Bevölkerung zur Weißglut bringt, aufhören, schon ist er ein wohlgesinnter, gern gesehener Zeitgenosse der Zivilgesellschaft, der Civitas Mundi, nicht wahr? Also Fuck You Merz und CDU, Klimapolitik und UN-Frauenrechtskommission 🙂

Eine neue Liegestatt ist unterwegs zu mir

Boah! Warum dauert etwas immer so unglaublich lange, bevor ich klare Konsequenzen ziehe? Gestern hatte ich es so satt! Müde begab ich mich ins Bettchen, schlief auch 6 Stunden, aber stand dann voller Schmerzen auf. Schulter, Arm, Nacken, alles tat weh. Danach erholte ich mich innerhalb einer halben Stunde wieder. Also der Schlaf war statt Erholung ein Martyrium, und das Wachsein war statt Verschleiß Erholung. Das ist ja leicht verkehrt herum, nicht wahr?

Woran liegt’s?

Das Holzbett hatte ich vor 15 Monaten von der Vormieterin übernommen. Eine nagelneue Matratze (noch in Folie original verpackt) stand im Keller. An dem Bettrahmen stieß ich mir in der Folge unzählige Male die Knöchel, die Holzlatten des Rostes wandern munter umher (wenn man sie festschraubt, brechen sie) und die Matratze ist viel zu weich. Mein altes Bett blieb für den Sperrmüll im alten Haus zurück, auch das war nämlich schon längst kaputt (der teure aber schwere Lattenrost war an zwei Stellen aus dem Bettrahmen gerissen) und die alte Matratze war zwar noch gut aber enorm zu groß. Ich benötige kein Riesenbett mehr, denn ich möchte sowieso nur noch alleine schlafen. Also?

Also kaufte ich gestern noch kurz vor der Nachtschicht endlich schnell ein neues Bettchen. Dafür kann man bekanntlich einen nach oben offenen Geldbetrag hinlegen. Es geht aber auch anders. Weil ich Betten aus Holz nun mal definitiv nicht mehr haben möchte, ebenso Lattenroste aus Holz nicht mehr, habe ich dieses Ganzmetall-Bett in der Größe 1,20 x 2,00 Meter gekauft. Und falls die Metallstreben, die als Lattenrost dienen, zu weit auseinanderstehen sollten (den folgenden Tipp fand ich in einer Produktrezension bei Amazon zu einem ähnlichen Bett), noch ein paar Spanngurte, mit deren Hilfe man ggf. (aber wenn, dann effektiv) die Zwischenräume halbieren kann. Das insgesamt für nur ca. 100 Euro.

Als Matratze, bei denen die Preistür auch weit offen steht, wählte ich diese in der Härtestufe H5. Beides kommt Montag bis Mittwoch hier an. Sperrmüll fürs alte Bett und für die weiche Matratze ist angemeldet, muss vorher im Keller zwischengelagert werden. Nun bin ich mal ziemlich gespannt. Meine Knochen sehnen sich geradezu nach der Vorstellung, die ich von der neuen Liegestatt habe. Da will ich mal hoffen, dass sie auch der Realität entspricht. Fotos folgen natürlich.

Mitternachtsrundgang mit der Reisegruppe Yuyunskaya

Im vergangenen Sommer fiel leider die Sommer-Tour von Carolin wegen des kaputten Autos ins Wasser. Dafür kann die virtuelle „Reisegruppe Yuyunskaya” jetzt eine kurze und überraschende Frühlings-Tour unternehmen. Sie begann letzte Nacht live mit einem Mitternachts-Spaziergang in Brașov, Rumänien. Du siehst ein knappes Stündchen lang schön erleuchtete historische Gebäude in den noch menschenleeren Straßen und Gassen dieser wunderbaren alten Stadt. Im Sommer ist dort natürlich alles überlaufen, doch nun im März – und nachts ja sowieso – hat man quasi die ganze Stadt für sich alleine:

Gardinenschau

Guckst du (klick aufs Bild = groß). Die Gardine vor dem großen mittleren Fenster habe ich von 2/3-Höhe nun auf etwa die halbe Fensterhöhe herabgesetzt, denn irgendwie verkleinerte sie vorher optisch den Erker. Das ist jetzt nicht mehr der Fall.

Neben den Gründen des Lichteinfalls gibt es noch einen, den ich gestern gar nicht erwähnt hatte. „Neulich” grüßte mich nämlich ein Bekannter, der im kleinen Park spazieren ging. Er war locker 150 Meter weit entfernt und sagte, dass er mich genau am Küchentisch sitzen gesehen habe. Das muss ja nicht unbedingt so sein, nicht wahr? Jetzt sieht man tagsüber von außen nichts mehr, habe ich vorhin ausprobiert.

Beim Einkaufen bei Edeka hatte ich heute Mittag nach meiner einstündigen Wanderung im angrenzenden Wald doch tatsächlich die Gardinenhaken vergessen in den Einkaufskorb zu legen. Ich war schon zu Hause und umgezogen, als ich das bemerkte. Obwohl ich mich fürs Einkaufen immer ordentlich ankleide, war’s mir jetzt aber egal: In Schlabber-Jogginghose mit verflecktem Home-T-Shirt zog ich einfach den Parka über und ging die 50 Meter zum gegenüberliegenden Markt. Hat keiner gemerkt.

Achja, falls du denken solltest, dass dieser heutige Eintrag relevant-mäßig doch eher unterirdischer Natur sei – nein, nein, da widerspreche ich vehement und sage, es kommt ganz auf den Maßstab bzw. den Vergleich an: Wie wir gerade von Merz und der CDU verarscht werden, oder wie unverfroren sich die EU in die rumänische Wahl einmischt, wie offen bei uns und denen die Demokratie im Namen „der Demokratie der Mitte” beschädigt wird, und wie unvorstellbar die Lethargie der deutschen Bevölkerung demgegenüber ausfällt (Billionen Schulden? Na und?) – also von einem CDU-, SPD- oder Grün-Wähler lasse ich mir wegen einer Gardine garantiert keine Niveaulosigkeit vorwerfen 🙂

Achja: Du möchtest wissen, was da über dem Griff des mittleren Fensters steht? 🙂

Klick aufs Bild = lesbar.

Montag-Puzzle beendet

Feddich 🙂 Guckst du hier im unverkleideten Zustand (es kommt noch ein dünnes weißes Plastikröhrchen drumrum, dann sieht man von dem Stopper Marke Eigenbau gar nichts mehr. Für des E-Dampfens Unkundige: Es ist ein Flashi-Tank, auf den der Winkel nun prallen wird, sollten beide Fenster bzw. die Rolloaufhängung dem Fensterrahmen künftig zu nahe kommen.
Auf ein Bild klicken = größer:

Und hier die exakte Ursache des ruckartigen und schwerfälligen Herunterziehens nach dem Aufprall der Aufhängung vergangene Woche:

Weshalb auf dem zweiten Foto das linke große Fenster nur ein Weiß zeigt, das liegt an meiner nagelneuen Gardine, die ich in 2/3 Fensterhöhe aufgehängt habe. Warum habe ich das gemacht? Weil ich nicht jedes Mal, wenn die Sonne scheint, das Rollo ganz herunterziehen möchte, sondern somit ihr Licht dennoch in den Erker lasse. Man kann durch die Gardine von innen nach außen etwas durchsehen (umgekehrt aber nicht) oder sie einfach aufziehen, es ist also eine Alternative bei Sonnenschein. So lange die Sonne scheint, lässt sie sich aber kaum bis gar nicht fotografieren.

Montag-Puzzle

Manchmal wundere ich mich, wie ich in der Vergangenheit (vor 14 Monaten) etwas erfolgreich zusammengebaut hatte, vor dem ich heute wie der sprichwörtliche Ochs vorm Berg stehe. Klick aufs Foto = Großansicht.

Durch meine Unachtsamkeit wurde die rechte Aufhängung des sehr breiten Fensterrollos beschädigt*. Wenn nämlich das rechte schmalere Fenster im Küchenerker auf Kipp steht und ich das danebenliegende große Fenster weit öffne (wie beim Fensterputzen letzte Woche), dann berührt sich die wenige Zentimeter vorgelagerte Aufhängung des Rollos mit dem Rahmen des anderen Fensters. Da sie aus Kunststoff ist, verbiegt sie sich nicht wie bei Metall, sondern wird beschädigt. Damit so etwas nicht noch einmal aus Versehen geschehen kann, werde ich eine Art unauffälligen Stopper dort montieren, das dürfte kein größeres Problem darstellen – aber: Ich habe mehrere Tage gebraucht, um ein solches separat erhältliches Set zur Aufhängung überhaupt zu finden. Zuvor hatte ich ein falsches Set (für ein anderes Rollo) gekauft. Also preislich hätte ich gleich ein komplett neues Rollo kaufen können; das wäre aber nicht nachhaltig. Soweit, so gut.

Nun habe ich den eingangs erwähnten Salat, ein Montags-Puzzle. Wir werden sehen, was daraus wird, ich mache anschließend ein Foto. Mit dieser Ankündigung setze ich mich nun also selber unter Druck, das Puzzle auch wirklich heute anzugehen, denn es schreckt schon ein wenig ab, nicht wahr?

* Der Schaden ist folgender: Das Rollo lässt sich wie immer ganz smooth an der Kordel hochziehen aber nur noch stockend und schwergängig herunterziehen. Ich denke, sehr lange wird auch das nicht mehr funktionieren.