Links-grüne Umgestaltung des Wettbewerbs Jugend musiziert

Natürlich kann kein einzelner Mensch alle Ungerechtigkeiten aus der Welt schaffen. Je weniger Beachtung etwas in den Medien findet, desto aussichtsloser sind die Möglichkeiten der Veränderung hin zum Guten, das ist klar. Doch der Wettbewerb „Jugend musiziert” ist viel wichtiger für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen, als die meisten Leute im ersten Moment annehmen. Daher verdient er auch besondere Beachtung, finde ich.

Bisher war es so, dass in verschiedenen Auswahlwettbewerben von lokaler Ebene bis zur Landesebene die besten Teilnehmer jeweils weiterkamen, um dann im Bundeswettbewerb gemeinsam gegeneinander anzutreten; ein Wettbewerb der Besten der Besten. Nun aber werden Kontingente der Bundesländer gebildet, so dass nicht mehr alle Besten weiterkommen, sondern nur eine bestimmte Anzahl dorthin eingeladen wird. Um es einfacher zu erklären: Du kannst also einen Landeswettbewerb mit der Schulnote 1+ gewinnen, gibt es aber zu viele Teilnehmer aus einem Bundesland mit derselben guten Note, wirst du ohne Nennung eines Grundes trotzdem ausgeladen bzw. darfst trotz der 1+ nicht daran teilnehmen. So ist es geplant und ist es immer noch.

Wie genau dieser Skandal, der unterhalb der medialen Wahrnehmungsgrenze stattfindet, abläuft, das erklärt die junge Pianistin, Frau Göttler, in diesem Video. Oder hier:


Daraufhin wurde Frau Göttler vom Bundeswettbewerb diffamiert und die Verantwortlichen täuschen und schwurbeln. Frau Göttler lässt sich davon aber nicht einschüchtern und antwortet ausführlich in diesem Antwortvideo. Oder hier:


Das alles hört sich nun für unbeteiligte Menschen wie ein ganz normaler Streit beispielsweise in einem Verein an – ist es aber nicht. Es ist viel mehr, es ist meines Erachtens Teil – der Beginn – einer „woken Übernahmebestrebung” des Bundeswettbewerbs und daher politisch begründet. Das hat Frau Göttler in ihrem Glauben an das Gute im Menschen noch nicht verstanden, denn sie glaubt, mit rationalen Argumenten den Wettbewerb schützen zu können. Hier findet aber eine politische, eine ideologische „feindliche Übernahme” statt, die sich solchen Argumenten entzieht. Es riecht, ach was, es stinkt nach Sozialismus und Gleichmacherei (ich erinnere in diesem Zusammenhang nur an die Zerstörung des Leistungsprinzips bei den Bundesjugendspielen im Sport). Wenn der sympathischen jungen Pianistin das nicht klar wird, wird sie bei ihrem Rettungsversuch des Wettbewerbs scheitern, da sie (wie kein einzelner Mensch) der Unfairness grün-linker Ideologen nicht alleine gewachsen sein wird.

Klar, das spiegelt nur meine persönliche Ansicht wider. Wir werden sehen, ob die Kontingentierung zurückgenommen wird oder nicht (was sie bis jetzt noch nicht ist, auch wenn in diesem Jahr alle Teilnehmer weiterkommen). Es ist ein Machtkampf, der dort gerade stattfindet.

Warum teile ich die beiden Videos und beschäftige mich mit dem Thema? Um ein winziger Teil der Verbreitung dieses Aufbegehrens zur Rettung des Wettbewerbs zu sein. Das benötigt Aufmerksamkeit, die heutzutage nur durch Zugriffe in den sozialen Medien erreicht werden kann. Die links-grünen Medien werden das nicht tun.

Abschließend wünsche ich Frau Göttler viel Kraft. Die wird sie brauchen. Hoffentlich findet sie genug Unterstützung, um sich gegen die Machtstrukturen der links-grünen Wokeness, die sich in alle Lebensbereiche hineinfrisst, erfolgreich zu wehren.