Randnotiz zu WordPress 6.9, Firefox und Windows 7

Vor einem Jahr unkte ich bereits in den Kommentaren, dass ab dem Update auf 7.0 WordPress wahrscheinlich Schwierigkeiten machen wird. Nun wurde auf Version 6.9 upgedatet und siehe da, es ist nicht mehr für mich bedienbar. Sämtliche Auswahlmenüs (Kästchen und Formulare) nehmen keine Befehle mehr an.

Die üblichen Kommentare in den Foren kann man getrost vergessen, denn es liegt nicht an PlugIns oder Themen, sondern an WordPress selber. Und es scheint auch nur alte Browser zu betreffen wie meinen nicht mehr unterstützten Firefox 115.130 fürs alte Windows 7. Soll ich jetzt wegen WordPress auf Firefox verzichten oder gar eine andere Windows-Version installieren? Das werde ich mit Sicherheit nicht tun. Also habe ich erst mal wieder auf WordPress 8.9.3 downgegradet (damit funktioniert alles), das automatische Versions-Update ausgeschaltet (PlugIns werden nach wie vor aktualisiert) und warte eine gewisse Zeit ab, ob die Entwickler von WordPress den Fehler beheben werden oder nicht; ich denke eher nicht, da sie dies ja nicht als ihren Fehler verstehen, sondern Win7 und Firefox dafür verantwortlich machen. Falls also nicht, überlege ich dann später, was zu tun ist – entweder eine „Firefox Fork” probieren (eine unabhängige Weiterentwicklung von Firefox) oder schauen, ob’s ähnliche Alternativen gibt.

Marmor- und Beleuchtungswochen

Gottlob ist gestern vorbei. Gestern um diese Zeit (9 Uhr) war ich nämlich „blendend gelaunt”, da mich zum 3. Mal innerhalb von 2 Monaten ein Anruf erreichte, dass die wehrte Frau Kollegin nicht käme und man „schnell” Ersatz suchen würde. Die Nachtschicht dauerte also wieder knapp 14 Stunden. Dafür lief heute Morgen alles wie am Schnürchen. Und jetzt sind wieder 4 Nächte frei, so ist das Ungemach vergessen und Freude macht sich breit 🙂

Thema Schlafzimmer: Du erinnerst dich an die Fake-Marmorplatten, die ich dort angebracht habe? Ich hatte sie nur in den Maßen des Bettes an die Wand geklebt. Schon direkt danach war ich ein bisschen unzufrieden damit, denn an einer Seite hätten sie noch 42 Zentimeter weiter reichen sollen, was aber vorher in meiner Vorstellung nicht nötig erschien. Ich hätte also 4 statt 3 Platten (1,20 x 0,60 Meter) kaufen müssen und die 4. Platte entsprechend zurechtschneiden. Das wollte ich ein paar Wochen später nachholen. Blöd nur, dass es die Platten im erforderlichen Maß nicht mehr gibt. Nur in einem Riesenmaß von 2,44 mal 1,22 Meter für knapp 140 Euro. Das würde ca. 100 Euro Verschnitt für nichts bedeuten. Erstmal ließ ich’s also, wie es war.

Jetzt habe ich zufällig Billig-Paneele gefunden, die zwar aus einem ganz anderen Material beschaffen sind, weich, die aber eine ebenso glatte Oberfläche besitzen (klick aufs Bild = größer). Die Farbe ist minimal anders. Auf dem Foto wirkt es deutlich, doch in Echt sieht man kaum einen Unterschied. Heute Abend schneide ich sie in Ruhe zurecht und klebe sie an die Wand. Dann gibt’s noch ein Foto. Jedenfalls kostet ein Set bestehend aus 6 Paneele á 0,60 mal 0,30 Meter nur 30 Euro. Die sollen dort hin, wo auf dem Foto jetzt das Bild hängt, und sie reichen dann bis zum senkrechten Träger des Regals, der auf dem Foto ganz rechts noch zu erkennen ist. Sollte dann an der Wand der farbliche Unterschied trotzdem zu auffallend wirken, hänge ich einfach das Bild über die Paneele als optische Ablenkung sozusagen. Wir werden sehen …

Und dann hatte ich letzte Nacht auf Arbeit noch eine Idee. Was hältst du von einer Lichtleiste entlang des Bettes am oberen Rand der Paneele komplett um die Ecke? Aber nicht so eine bunte RGB-LED-Lichtleiste (die finde ich kitschig), sondern ein nur mit 12 Volt betriebenes, warmweiß leuchtendes und dimmbares COB LED-Band, das in einer schwarzen Trägerschiene aus Aluminium gelegt bzw. geklebt wird, an deren obere „Draufsicht-Seite“ bzw. an deren Deckel der Kunststoff milchig-transparent durchscheinend ist, und das dann lediglich ganz dezent einen eher schwach leuchtenden weiß-gelblichen Lichtstreifen erzeugt. Kommt nächste Woche – ich darf mir das leisten, habe nämlich gestern 185 Euro für Strom erstattet bekommen 🙂

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Nachtrag, 16:30 Uhr: Naja, ich hätte es besser nächste Nacht in Ruhe machen sollen, denn mit meinen beiden linken Händen mal eben schnell-schnell vor dem Zubettgehen – also das will keiner aus der Nähe sehen. Für mich ist es aber gut genug. Es sind noch 3 ½ Platten übrig; irgendwann, falls ich Lust dazu habe, kann ich’s dann ja noch mal ordentlicher kleben. Der Rechner ist übrigens ein alter nicht angeschlossener, der eigentlich entsorgt werden kann, doch als Nachttisch besitzt er die perfekte Höhe und Breite 🙂