Eine audio-technische Frage an Audio-Technik-Freaks :-)

Nach wie vor bin ich über die Klangqualität durch den 12-Euro-Equalizer und die 4 angeschlossenen Lautsprecher dermaßen begeistert, dass ich nun fast alle Musik, die ich besitze, auf eine SD-Karte sowie nochmal auf einen USB-Stick kopiert habe, um sie wahlweise per USB oder per Media-Center der Fritzbox (NAS) über das Internet-Radio, das mit seinen diversen Anschlussmöglichkeiten zusammen mit der alten Logitech-Soundanlage als rechnerunabhängige neue Musikanlage fungiert, hören zu können.

Musik, meist in Form von MPP3-Dateien aber auch viele FLAC-Dateien (letztere sind größer, bieten aber die beste Qualität), sammelte ich ungeordnet in einem mehrfach gesicherten (kopierten) Ordner sinnigerweise namens nur Musik. Alles habe ich seit Jahr und Tag da durcheinander einfach hineingepackt. Das musste also ein wenig organisiert werden. Bei der Neusortierung handelte es sich zwar nicht um alle Musik, doch immerhin um ca. 23 GB und knapp 3.500 Dateien, also Musikstücke. Das mag auf dem ersten Blick nach viel klingen, liegt aber sammlungstechnisch eher im mäßigen Bereich. Ich kenne CD-Sammlungen normaler Menschen, die sind x-mal größer. Wie dem auch sei, ich schweife ab. Alles hatte wunderbar funktioniert, benötigte natürlich ausreichend Zeit, aber die besitze ich momentan zu meiner großen Freude ja zur Genüge.

Einziger Nachteil der Geschichte (es gibt nichts, bei dem ich nicht wenigstens etwas zu meckern hätte, nicht wahr?):

Für die Umwandlung von CDs in MP3-Dateien hatte ich mir in der Vergangenheit nie allzu große Mühe gegeben. Bei den MP3s gibt es verschiedene Qualitätsstufen, die sich vor allen Dingen in einer leicht unterschiedlichen Lautstärke hörbar machen, wenn man denn, so wie ich es versäumt hatte, diese Lautstärke nicht bei der Umwandlung anpasst. Das könnte ich auch noch im Nachhinein machen, doch bei 3½ tausend Liedern? Also bitte, nein danke.

Nunja, es ist nicht wirklich schlimm und macht sich eigentlich nur dann ein wenig störend bemerkbar, wenn ich einen Ordner, sagen wir mal einen Mix-Ordner, an der Grenze der zumutbaren Zimmerlautstärke nachts durchlaufen lasse. Dann muss ich per Lautsprecherregler hin und wieder eingreifen. Daher jetzt endlich die Frage: Gibt es vielleicht ein kleines externes, ja, auch günstiges chinesisches Gerät, das diese Aufgabe quasi zwischengeschaltet übernehmen könnte? Ohne Qualitätseinbußen beim Klang befürchten zu müssen? Also keine Art eines externen Lautstärkereglers, den habe ich ja bereits, sondern eine automatische Anpassung der Lautstärke an ein individuell vorgegebenes Level. Wie soll ich sagen? Leise Musik würde bis zu einem maximalen Punkt automatisch lauter und laute Musik bis zu diesem Punkt leiser, so dass sich alles innerhalb eines vorgegebenen Bereichs aufhält. Vielleicht würde man das heutzutage als eine intelligente Lautstärkeregelung bezeichnen. Ich wüsste nicht mal einen Begriff, den ich bei einer Google-Suche dafür verwenden könnte. Ich = nicht nur Foto-DAU, sondern definitiv auch = Audio-DAU 🙂