Positives zum Thema Updates

Anfang Dezember letzten Jahres berichtete ich davon, dass auf meinem alten Windows-7-Rechner der Firefox-Browser in seiner finalen Version läuft, die also nicht mehr mit Updates unterstützt wird, was ich ausgesprochen sympathisch finde, aber dass in der Folge die aktuelle Software von „Wordpress” nicht mehr mit diesem Browser funktionierte, das fand ich wiederum arg unsympathisch. Für die Verwaltung des Tagebuchs wich ich seither auf einen anderen Browser aus, für alles andere blieb ich beim Firefox.

Wie dem auch sei, aus reinem Versehen meldete ich mich letzte Tage mit dem alten Firefox doch wieder in der WordPress-Verwaltung an, tat und machte dort so meine Dinge, und ganz zum Schluss, als ich fertig gewesen war, fiel mir erst auf, dass alles wieder wunderbar funktioniert hatte. Ich kontrollierte es, keine Fehler. Dann schaute ich nach: Aus der finalen Version des Firefox mit der Versionsnummer 115.30.0 wurde überraschend doch eine quasi „finale Final-Version” 115.34.0 – was übrigens seinerzeit in den Firefox-Foren vehement ausgeschlossen worden war.

Jetzt benutze ich wieder den alten Firefox für WordPress. Also hat ein Folge-Update, entweder dieses von Firefox oder eines von WordPress (leider kann ich letztlich nicht mit Gewissheit sagen, welches genau es war), in den letzten 3 Monaten den Fehler behoben. Das ist natürlich sehr schön und ich freue mich darüber.

Im Fall Fernandes – Bisherige Recherche-Ergebnisse: Geld, Zensur und Macht

Vorvorgestern sagte ich schon, nicht über jedes hingehaltene Stöckchen im Fall Fernandes-Ulmen springen zu wollen. Das ist und bleibt auch so. Man sollte überdies nicht über Stöckchen springen, sondern den Leuten die Dinger einfach aus den Händen reißen. Statt mit meinen Worten, kann die Journalistin Pauline Voss so etwas viel besser. Wie Sofia Taxidis es unmissverständlich beschreibt, so recherchiert Pauline Voss diese Angelegenheit und veranschaulicht ihre Resultate visuell verständlich, sprachlich sachlich und ausschließlich erkenntnisorientiert.

Nach knapp 6 Minuten einer zusammenfassenden Erklärung der Geschehnisse – nicht jeder ist aktuell darüber informiert – breitet Frau Voss ihre 50-minütige Recherche (mit heutigem Stand) über die Instrumentalisierung durch Medien, Politik und NGOs ausführlich aus. Sehenswert für all jene Zeitgenossen, die bis jetzt immer noch glauben, Gesetze würden zum Nutzen der Bevölkerung erlassen, und die an der moralischen Verkommenheit vieler links-woker meist weiblicher Akteure, die jeden Anstand dem Erreichen eigener Ziele unterordnen, nach wie vor so ihre Zweifel hegen:

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Bild-Collage (real und ohne KI)

Irgendwoher kannte ich doch die Gesichtsausdrücke auf dem Foto, das auf der Haltungs-Demo nach den Morden in Aschaffenburg, statt in Trauer, in launiger Runde aufgenommen worden war und seither im Netz kursiert. Über Monate rätselte ich mehr oder weniger intensiv, dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Na, klar! Es gleicht im Ausdruck dem von meiner verstorbenen Mutter gemalten Ölbild „Vernissage” wie ein Ei dem anderen. Damit wollte sie ihre zeitlebens gehegte Verachtung für die selbstverliebte verdummte Kunst-Schickeria zum Ausdruck bringen. Dass ihr Bild jemals dermaßen real werden könnte, hätte sie wohl nicht gedacht:

Deutschland, Heimat der Aufklärung

Schon einmal hatte ich über Sofia Taxidis in dem Sinne geschrieben, wie beeindruckend ich ihre Artikel bei „Tichys” finde, die in einer selten gelesenen Ausdruckskraft Fakten aneinanderreihen und dann nicht, wie oft bei anderen Journalisten zu beobachten, in Sprechblasen des allgemeinen „Politiker-Sprechs” verfallen, sondern die Schlussfolgerungen klipp und klar beim Namen nennen, auch wenn dies für zart besaitete Zeitgenossen oft als zu robust wahrgenommen wird. Die Wirklichkeit ist, was sie ist. Wer sie mit seinem Harmoniebedürfnis an den Ecken abrundet oder böse Absichten von Menschen mit „Wir haben doch alle lieb” bis zur Unkenntlichkeit zukleistert, verfälscht die Wahrheit am Ende vielleicht schlimmer noch, als die KI es jemals vermag. Das macht Sofia Taxidis eben nicht, sie schreibt Tacheles, damit jeder es versteht.

Schon in ihrem gestrigen Artikel zum „Fall Fernades” schreibt sie deutlich von der moralischen Verkommenheit der Protagonisten des links-grün-woken Milieus. Nicht etwa relativierend wie viele Leute (Frauen) des Alltags, wenn sie sagen: „Ach, vielleicht haben sie es jetzt ein wenig überzogen, aber sie meinen es ja nur gut”, sondern Frau Taxidis attestiert den „eifrigen rotgrünen Glaubensschwestern in den Gerichten und den Redaktionen dieses Landes” eine moralische Fäulnis angesichts ihres Schweigens über die real stattfindende Gewalt gegen Frauen. Das ist sprachlich starker Tobak aber lässt an Deutlichkeit keine Fehlinterpretation mehr zu.

Heute legt sie nach und arbeitet die neuen Erkenntnisse in diesem Fall akribisch wie eine Detektivin auf. Kein Geschwurbel, sie nennt Fakten. Und die Mutmaßungen, von denen es bis jetzt in diesem Fall natürlich noch reichlich gibt, versucht Frau Taxidis logisch und nicht moralisch anzugehen. Sie macht auf Zusammenhänge aufmerksam, die im ÖRR und in den Mainstreammedien bewusst unter dem Teppich gehalten werden, da diese Art der öffentlichen „Berichterstattung” Teil der Strategie, Teil der gesamten Causa ist, der in seiner desinformativen und skandalisierenden Weise die vermeintlich dumme Bevölkerung in die Irre führen soll. Sofia Taxidis zählt die Komponenten der Kampagne nacheinander auf und schließt folgerichtig: „Je mehr dieser Bausteine ans Licht kommen, desto schneller stürzt die Glaubwürdigkeit der ganzen Psyop-Nummer in sich zusammen”. In dieser Hinsicht ist Sofia Taxidis ein journalistischer Leuchtturm der Aufklärung und vor allen Dingen ist ihre klare Sprache von jedem zu verstehen.