Es wird Zeit, wieder ein paar Tage lang eine Medien-Pause einzulegen.
- Terror.
- Wahnsinn der „NGOs”.
- „Hitzetote”.
- Wahlkampf-Hysterie wegen dem Normalsten einer Demokratie, nämlich dem friedlichen Machtwechsel.
- Das Ausscheren aus der Demokratie des gerade in der Entstehung befindlichen neuen „Norddeutschen Bundes” unter Führung der SPD (Achtung, das ist Satire).
- NATO und Bundesregierung planen Maßnahmen, um mögliche Verzögerungen entgegenzuwirken, die durch ein abtrünniges Bundesland bei der Durchsetzung der Aufmarschpläne des Militärs gegen Russland entstehen könnten (das ist keine Satire).
- Die nächste Einwanderungswelle (2015 2.0) bahnt sich möglicherweise in Spanien an (50.000 in 24 Stunden; das kann man schon als eine Landnahme bezeichnen). Ausgerechnet jetzt haben wir zum Schutz der nationalen Grenze keine handlungsfähige Regierung und einen Bundeskanzler, dessen Auftreten ich als arrogant, weinerlich und führungsschwach empfinde. Manche würden einen solchen Führungsstil salopp als den einer „Lusche” bezeichnen.
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Eine B-Riege im Frühstücksfernsehen bei NiUS verspottete heute Dieter Hallervorden als dumm und naiv. Drei Männer feixten und lachten über sein fortgeschrittenes Alter, weil er in seinem Song die Wahrheit aussprach und davon sang, dass Kriege des Profits, des Geldes wegen geführt werden. Allen voran der halb senile Wolfgang Herles, dem augenscheinlich (Wortfindungsstörungen) selber seine einstige Intelligenz in Riesenschritten abhandengekommen ist. „Wer im Glashaus sitzt, …″, so nennt es der Volksmund. Die heutige Sendung war durchgehend niveaulos, sie war der absolute Tiefpunkt seit Bestehen von NiUS.
Das alles ist viel zu viel für meinen kleinen sensiblen Geist. Ich kapituliere gewissermaßen vor den gegenwärtigen Chaos-Tagen und gebe als Kapitän der hauseigenen Titanic den unmissverständlichen Befehl aus: „Alle Schotten dicht!” Mal gucken, ob das heute besser klappt als 1912.
Die Wächterräte der SPD in Niedersachsen zerstören munter weiter die Demokratie, indem sie verhindern, dass 4 weitere AfD-Kandidaten sich der Bevölkerung zur Kommunalwahl stellen dürfen. Als Begründung werfen sie den Kandidaten vor, dass sie in abgeschwächter Form dasselbe fordern, wie es die CDU-Spitzenfunktionäre derzeit erheblich radikaler ausdrücken. Diese mildere Form wird als „rechtsextrem” bezeichnet, was dann als Kriterium für den Entzug des passiven Wahlrechts herangezogen wird, während die inhaltlich identischen aber viel radikaler ausgesprochenen Worte beispielsweise von Sven Schulze in Sachsen-Anhalt ihn sogar zur Landtagswahl als Spitzenkandidat befähigen [