Und führe uns nicht in Versuchung

Falls die AfD einen Wahlsieg einfahren und im Bundestag die Regierung bilden sollte, wandert Jan Böhmermann aus Deutschland aus. Dieses hoffnungsvolle Versprechen gab er jüngst in einem Interview mit der „SZ” kund, „Tichy” berichtet ausführlich.

Wenn du dich also bisher noch nicht dazu durchringen konntest, bei der Schwefelpartei dein Kreuzchen zu machen, so führt dich jetzt Böhmi himself in schlimmste Versuchung, indem er dir den wohl verlockendsten Grund schlechthin dafür bietet.

Kurzes Putin-Intermezzo

Aus Thüringen nix gelernt. Die gerade ins Amt gewählte AfD-Vizebürgermeisterin in Bad Salzuflen wurde mit Mehrheit der Stimmen aus den Blockparteien CDU, SPD, FDP, Grüne, Linke und Unabhängige” (Mensch, was ist’n da los?) nach zwei Wochen schon wieder abgewählt. Tricksen, so wird’s gemacht. Damit wird das Restvertrauen in die Demokratie dann auch noch zerstört. Andererseits sind es die Bürger in Bad Salzuflen selber Schuld, denn sie haben sich mehrheitlich entschieden, von den Blockparteien regiert zu werden. Auch Friedrich Merz hat sich nicht ins Kanzleramt geputscht, er wurde dort von den Bürgern hinein gewählt. Mein Mitleid mit den Menschen hält sich deshalb in Grenzen. Und – Verfassungsschutz aufgepasst: Ich hätte ausgesprochen wenig dagegen, wenn morgen Putin käme und das gesamte politische Establishment verjagen würde. Schlimmer als heute kann’s gar nicht werden, sondern nur besser. Eine Bestrafung für diese meine Meinung würde sie nicht ändern, vielmehr bestärken.

Sag niemals nie

Neue Schühchen, neue Jeans und neue Weste (krieg ich nicht alles auf ein Bild). Uuund dann habe ich mir solch ein Assi-Stoff-Organizer geholt, wegen der vielen Schuhe und so. So etwas wollte ich nie haben, sträubte mich mein Leben lang dagegen – nu‘ hab ich’s doch, denn die Mini-Diele bietet selbst für einen zusätzlichen Schuhschrank keinen Platz. Der vorhandene wurde vom ersten Tag zu einem Werkzeugschrank, auf den ich erst recht nicht verzichten möchte. Und jedes mal ins Schlafzimmer, um im Schrank irgendwelche Schuhe rauszukramen, das ist extrem unpraktisch. Tja, jetzt habe ich auf meine alten Tage tatsächlich solch ein fieses Teil, hätt‘ ich nie gedacht, sieht man in der Diele gottlob nicht – halt nur beim Raus- und Reingehen 🙂

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Nachtrag, abends: Ach, ich konnte das optische Elend an der Wohnungstür schon nach wenigen Stunden nicht mehr sehen. Also hab ich den „Organizer” umgehängt. An die Schlafzimmertür aber dennoch in der Diele. Guter Kompromiss. Damit kann ich jetzt visuell leben 🙂

Nicht da, weg, spurlos verschwunden

Seit gestern war ich nicht mehr online. Ein Tag ohne Internet. Ab nachher sind zwei 12er Nachtschichten angesagt, was bedeutet, dass meine Anwesenheit hier im Tagebuch erst wieder im Laufe des Samstags gegeben sein wird. O Gott, welch eine Ausdrucksweise, ich könnte Schwurbelpolitiker werden, nicht wahr? 😉
Bis dahin, lass es dir gutgehen.

Flohbefall

9:30 Uhr: Sooo, zwei Nachtschichten liegen wieder hinter mir. Du glaubst ja nicht, was mir letzte Nacht passiert ist. Zwar darf ich nicht öffentlich sagen, wo, warum und was genau ich arbeite, aber das funktioniert auch allgemein gehalten.

Um Krankenhäuser mache ich grundsätzlich mein Leben lang einen Bogen. Ich meine, es impliziert ja schon der Begriff Krankenhaus, Haus der Kranken usw., man hält sich freiwillig und ohne Not doch lieber bei den Gesunden auf, nicht wahr? Trotzdem habe ich in etlichen Krankenhäusern schon temporär gearbeitet. Von jeweils wenigen Wochen bis zu einigen Jahren. Arbeite ich dort, dann nachts, wenn alle Patienten schlafen oder wenn aus den unterschiedlichsten Gründen gar keine Patienten da sind. Nun halte dich mal beispielsweise 12 Stunden in einem leeren Krankenhaus oder auf einer leeren Station auf. Neben dem Lesen der Romane, gehe ich also auch gemütlich so meine Runden, betrachte dies, schaue mir jenes an, gucke hinter die Schränke, werfe einen Blick in Ecken und auf Orte, die gewöhnlich kein anderer sieht. Daher kann ich aus Erfahrung sagen, dass in Krankenhäusern die hygienischen Zustände abseits der allgemeinen Pfade geradezu katastrophal sind. Auf leeren Fluren und in leeren Zimmern kriechen seltsam aussehende Wesen nachts aus allen Ritzen: Ungeziefer allüberall. So auch letzte Nacht.

Am Ende eines dunklen langen Flures steht eine schöne Standleuchte mit einer Faden-LED-Birne von Ikea. Die interessierte mich. Ich wollte das Kleingedruckte auf der Birne lesen, also wie viel Watt Stromverbrauch sie hat oder, was sogar zu lesen war, die Milliamperestunden (30 mA/h). Um es entziffern zu können, holte ich aus dem Rucksack meine Lesebrille und eine kleine Taschenlampe. Währenddessen ich also die Buchstaben zu Worten aneinanderreihte, nahm ich direkt daneben an der in einem hellen Grau gestrichenen Tür eine Bewegung wahr. Da ich die Vergrößerungsbrille auf der Nase hatte, erkannte ich ein winziges Insekt in Höhe der Türklinke. Es war vielleicht einen Millimeter klein. Ohne Lesebrille und auf gemustertem Hintergrund hätte ich es nie gesehen. Zuerst dachte ich an eine kleine Müllfliege, näherte mich ein wenig mehr – und schwubbs sprang das Vieh auf mich zu. Auf die linke Schulter. Jawohl es war ein Floh! Dummerweise trug ich eine warme Fleece-Jacke. Der Stoff ist dichter als Fell. Und genauso schwarz wie das Insekt. Ich lief zurück in mein Einsatzbüro und zog dort die Jacke sofort aus, konnte aber beim besten Willen diesen Floh nicht mehr finden.

Mehrere Stunden lagen noch vor mir. Jetzt versetze dich mal in eine solche Situation. Du weißt, dass dich gerade ein Floh besprungen hat – es begann schon überall am Körper zu jucken. Die Psyche ist doch ein gemeines Ding manchmal. Auch wenn ich die Jacke nicht wieder angezogen habe, heißt es ja nicht, dass der Floh nicht längst woanders in meiner Kleidung unterwegs ist. Wer einmal einen Floh beobachtet hat, weiß, wie schnell sie mitunter unterwegs sind. Sie besitzen winzige Widerhaken, durch bloßes Schütteln kann man sie nicht mehr entfernen.

Zu Hause angekommen, was nun tun? Das Internet spricht von Waschmaschine und 60 bis 90 Grad. Dann wäre die Fleece-Jacke hinüber, sie verträgt nur Handwäsche bis maximal 30 Grad. Einen Tag lang im Gefrierschrank soll auch helfen, der ist aber voll, da passt nichts mehr rein. Außerdem will ich keinen tiefgefrorenen Floh haben. Und er soll nicht bloß aus der Jacke vertrieben werden, dann legt er sich irgendwann in mein Bett, sondern ich möchte ihn vernichten. Tod und Teufel wünsche ich ihm. Also nahm ich eine Vorrats-Sprühflasche „ARDAP” und tränkte die Fleece-Jacke darin (ist natürlich übertrieben ausgedrückt, es soll nur verdeutlichen, dass ich wirklich jeden Zentimeter ordentlich besprühte, deutlich mehr als empfohlen). Die restliche Kleidung wird gerade gewaschen, sie verträgt sogar 90 Grad.

So, und dieses Erlebnis fand an einem der vermeintlich reinlichsten und hygienischen Orte statt, die man sich vorstellen kann. Wo aber ein Floh ist, sind viele, das weiß man. Und wenn du nur einen einzigen Floh unentdeckt in deine Wohnung lässt, dann sind es in wenigen Wochen Hunderte. Deshalb bin ich auch kein Gegner von Insektiziden. Über 20 Jahre lebte ich bekanntlich in einer alten Bauernkate, zudem 30 Jahre lang mit Hunden zusammen; daher ist mir lange schon klar, wie überaus wichtig diese Chemie ist – ohne sie wäre ich längst von Insekten aufgefressen worden 🙂 Wohin aber eine übertrieben sparsame Benutzung heutzutage führt, das habe ich letzte Nacht mal wieder gesehen. Gegen Flohbefall hilft effektiv einzig die Chemie, reichlich und regelmäßig, Öko hin oder her.

Naah? Beginnt es bei dir an deinem Körper schon zu jucken? Einen netten Sonntag wünsche ich dir 🙂

Dauerregen

9:00 Uhr. Gerade eben war ich Bananen für die Arbeit ab heute Abend kaufen. Im Regenmantel. Unterwegs musste ich lachen, fielen mir doch die tollen Begriffe der letzten Jahre ein, mit denen die Medien so um sich werfen: Höllensommer, Hitzetod und die Notstandsausruferei der Kommunen angesichts der Jahrhundert-Dürren. Mein Gott, in welch einer kranken Welt leben wir, dass selbst der kalte Regen als Zeichen einer menschengemachten Klimaerwärmung angebetet wird?

Das kannst du auf jedes andere gesellschaftliche Thema genauso anwenden: Trotz der Realität vor unseren Augen, leben wir in einer Scheinwelt, die uns von Leuten vorgegaukelt wird, die kräftig daran absahnen. Wenn noch einmal jemand in meiner Nähe von Dürre schwatzt, schicke ich ihn im Regen Bananen holen.

Bis Montag, gehab dich wohl. Und genieße trotzdem irgendwie das verregnete Wochenende.

Superwichtige, sensationelle Erkenntnis zum Thema Schlaf

Letzte Nacht war ich zu spät ins Bettchen gegangen und heute zu früh aufgestanden. Ich hatte etwas für meinen Nachbarn getan und war (das erste Mal in diesem Jahr überhaupt) tatsächlich vom Wecker wachgeklingelt worden. Jetzt gegen 17 Uhr hänge ich wie ein gebrauchter Waschlappen vor den Monitoren herum und es ist absolut nichts mit mir anzufangen.

Kennst du folgende Super-Erkenntnis auch? Bei mir kommt es gar nicht auf die Stundenzahl an, die ich geschlafen habe, um ausgeruht und regeneriert voller Tatendrang in einen neuen Tag zu starten. Das können mal nur 4 Stunden sein, ein andermal vielleicht 8 Stunden, oder es ist sogar trotz einer Nacht ganz ohne Schlaf möglich – ABER – sobald mein Schlaf von einem Wecker unterbrochen wird, auch wieder egal, ob nach 4, 6 oder 8 Stunden, dann ist der Folgetag komplett am Arsch (ja, das sagt man so, weil es genau so ist). Demnach ist die Phase des letzten Drittels Schlaf (oder Viertels, ich hab’s noch nie messen können. Wie denn auch?) allein für die Regeneration entscheidend, also ob der Körper das letzte Stück dieser Phase selbstständig bis zu Ende durchschläft oder ob er vorher brutal geweckt wird.

Schlaf nachholen? Naja, schon morgen beginnen eh die beiden 12-Stunden-Nachtschichten wieder, da gucke ich heute besser mal, so gegen 3 Uhr ins Bett zu kommen und morgen auszuschlafen, damit ich dann fit für die kommende Nacht sein werde. Schlaf nachholen klappt zwar, vorschlafen hat bei mir aber noch nie funktioniert. Und wenn ich mich jetzt hinlege, weiß ich nicht so recht, ob der Körper dies als nachholen oder vorschlafen versteht.

Ein neuer 3-Punkte-Tag

Wir halten fest: Auf meine politischen Prognosen ist kein Verlass. Unser wankelmütiger Großkotz hat die Bullshit-Äußerung bereits großmütig als Petitesse beiseite geschoben. Wenn also selbst Regierungsmitglieder ihm ungestraft Bullshit vorwerfen können, darf das der politische Gegner allemal und das Volk auch. Nun denn, der zweite Teil meiner Prognose (Inneres Ich: „Mein äußeres Ich kann einfach nicht zugeben, dass es Bullshit prognostiziert hatte”) besagt ja, dass dann binnen Tagen oder Wochen die Koalition auseinanderbricht. Diese Zeitspanne würde ich von heute bis jedenfalls vor Weihnachten verorten. Mal gucken, ob die Prognosen am Ende nicht mal einen Pfifferling wert sein werden.

Apropos Pfifferling: Gestern hatte ich Rosenkohl gegessen. Tüte aus der Tiefkühlung bei Edeka. Ohne alles. Denn ich muss dringend etwas abnehmen. Dazu kommt dann die heutige Bewegung des Wischens und Schrubbens der Wohnung. Plus saugen und fegen. Am Ende saß ich wirklich nassgeschwitzt, halb nackig und stoßseufzend auf dem Stuhl. Nicht nur dass ich so etwas mittlerweile in allen Knochen spüre, auch mental hasse ich Putzen ohnegleichen. Aber als Argument der körperlichen Ertüchtigung gefällt es mir dann doch besser, als Geld für ein Fitnessstudio aus dem Fenster zu werfen. Also in gewisser Weise eine zwiespältige Sache das, nicht wahr? Der Nachteil der Geschichte: Wenn alles wie jetzt sauber ist, nervt mich jeder schwarze Flusen meiner Socken unverhältnismäßig. Auch lasse ich in den nächsten paar Tagen niemand mit Straßenschuhen in meine Wohnung, da können sie mich als noch so pedantisch belächeln. Putzen verändert die Psyche, man wird zu einem zeitweiligen Reinraumfanatiker. Wobei auch das relativ zu verstehen ist, denn vom Staub rede ich nicht, sondern nur von den Böden.

Wie du siehst, selbst ohne besondere Themen lässt sich prima ein Tagebucheintrag fabrizieren.

Ach so, es gibt doch noch etwas. Den 8-Euro-Bausatz des WLAN-Uhrwerks bekomme ich partout nicht ans Laufen. Ich denke, er ist defekt (ist er nicht, siehe 06.09.25). Das Samstagsfoto mit der Schallplatte kommt aber trotzdem, denn ich habe noch ein normales Funk-Uhrwerk. Jedenfalls störte mich bei den ganzen Versuchen des Verbindungsaufbaus zum Router die Tatsache, dass zwei Nachbarn denselben den gleichen Router mit derselben Bezeichnung (SSID) betreiben, so dass ich stets pro Versuch 3 Versuche unternehmen musste. Also änderte ich den eigenen Routernamen und musste im Zuge dessen alle WLAN-Geräte neu einrichten, auch das Internetradio natürlich. Das funktionierte zwar problemlos, war halt nur zeitaufwendig. Deswegen kann ich meine Vermutung noch nicht mit absoluter Sicherheit bestätigen, dass nämlich in der chinesischen Software, die die Auswahl der einmaligen Verbindungsaufnahme pro Tag festlegt, trotz Zeitumstellung auf GMT +2 die chinesische Zeit (GMT +8) fest einprogrammiert ist. Denn statt um 2/3 Uhr, aktualisierten sich beide WLAN-Uhren gegen 19/20 Uhr. Das überschnitt sich allerdings mit der Neukonfiguration, sodass ich es erst noch weiter beobachten muss. Es macht nichts, wenn man es denn weiß. Um eine Uhr um 3 Uhr sich aktualisieren zu lassen, müsste dann einfach im Zeitauswahl-Menü 21 Uhr ausgewählt werden.

Auch nicht interessant? Nu’ja, dann hab ich heute nix mehr. Vergnüge dich derweil in der Realität Absurdistans.

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Nachtrag: Schau an! Die Chinesen haben ordentlich programmiert. Beide Uhren aktualisieren sich exakt um 3 Uhr. Aber ich war schlampig, denn die Zeit der Fritzbox war falsch eingestellt. Sie stand auf „manuelle Zeit” und dann auf GMT +/-0. Deshalb übermittelte sie zwar das korrekte Zeitsignal des dafür zuständigen Servers an die Uhren, doch in ihren eigenen Protokollen gab sie eine Verzögerung von 2 Stunden bekannt. Die restliche Differenz war nur der Neuinstallation geschuldet (die Änderung des Fritzbox-Namens). Also wie immer: DAU 😉

China-Post war wieder da

Haha, per Zufall hatte ich folgendes gesehen. Und zwar steht im Keller eine ganze Kiste Vinyl-Langspiel-Schallplatten. Deutsche Schlager der 70er und 80er für einen zukünftigen Flohmarkt. Sodann habe ich eine LP genommen und sie als Uhr verwendet. Denn ich sah eben rein zufällig, dass das Plattenloch genau die richtige Größe für ein typisches Uhrwerk hat. Zeiger von schwarz nach weiß umlackiert, angebaut – und am Samstag werden weiße Klebezahlen geliefert. Kann ich also erst ab Samstag vorzeigen. Das Album von James Last „Wenn die Elisabeth” hat sich somit in eine WLAN-Uhr verwandelt 🙂

Prognosen

Eine Ministerin der Regierung sagt zu dem, was der Bundeskanzler sagt, es sei Bullshit. „Bullshit” wiederholt sie sogleich und verdoppelt damit sogar ihre liebreizende, diplomatische und niveauvolle Äußerung. Damit ja niemand auf die Idee kommt, sie habe sich im Eifer des Gefechts versprochen oder nur leicht im Ton vergriffen. Was geschieht jemandem im normalen Arbeitsalltag, der öffentlichkeitswirksam seinen Chef beschimpft und sagt, er rede Bullshit?

Tja, mit diesem Bild wird im Grunde der Zustand der Koalition vortrefflich gezeichnet. Jeder sieht, der Chef, Merz, ist am Ende. Es gibt für mich nur zwei logische Möglichkeiten, die in dieser Woche folgen können: Entweder Bärbel Bas wird justamente vom Kanzler entlassen oder die Koalition bricht in wenigen Tagen/Wochen auseinander. Daneben gibt es natürlich noch theoretische andere Möglichkeiten, die aber das Ende der Regierung nur noch peinlicher gestalten würden und bei denen ich mir deshalb schwerlich vorstellen kann, dass sie eintreffen (wobei vieles mittlerweile geschieht, was man sich Gestern noch nicht hat vorstellen können).

Schaun wir also mal, ob meine Fähigkeit zur Prognose, zur Einschätzung, den Realitätscheck besteht oder nicht. Eine Woche, dann ist Bas Geschichte, das ist mein Tipp.

Ansonsten: Mieses Wetter, Wohnungsputz ist angesagt und Warten auf die Amazon-Lieferung des Adapters für ein noch für heute prognostiziertes Foto. Wenn denn alles so kommt, wie gedacht.