Kontrafunk – die Stimme der Vernunft

Als Gegenstück zu den Musiksendern des Internetradios fehlte mir ein Wortsender, eine Art Inforadio, was früher – also ganz früher – in meiner Region der „WDR” mit seinen vielen Magazinen bot. Das „Inforadio rbb24” zum Beispiel trägt lediglich einen solchen Namen, sendet aber wie der „WDR” heutzutage rund um die Uhr kaum aushaltbare rot-grüne Haltungs- und Regierungspropaganda. Mir fehlte also eine ausgewogene eher konservative Sichtweise, eine journalistische Betrachtungsweise, die „sich nicht gemein macht” (Friedrichs) mit dem Berichteten, und deren Mitarbeiter sich weniger als Aktivisten des woken Zeitgeists verstehen, als vielmehr ihrer Aufgabe der kritischen Vernunft zur Einordnung bestimmter politischer Themen nachkommen. Dass es den „Kontrafunk” gibt (Links und Livestream am Ende dieses Eintrags), war mir zwar schon bekannt (ist längst hier im Blog statisch verlinkt), doch das waren bisher hauptsächlich Podcasts – was ich nicht wusste, das ist, dass „Kontrafunk” bereits ein Vollprogramm sendet, also rund um die Uhr echtes Radio betreibt. Das habe ich nun auf der Suche nach einem hörbaren Inforadio endlich gefunden. Kaum Musik, viele Infos, Hintergrundberichte, Interviews, Analysen und Einordnungen. Dazu aktuelle Nachrichten, interessante Hörbücher/Hörstücke, Buchbesprechungen, Podcasts, Magazine. Somit ein objektiver aber regierungskritischer Sender, der genau das sendet, was in meinem Interesse liegt. Für Musik gibt es andere Sender, „Kontrafunk” ist die Stimme der Vernunft.

Damit wurde nun die letzte zu vergebende Stationstaste meines Internetradios belegt, und schon heute Morgen fesselte der Sender mich vor dem Radio im Küchenerker dermaßen, dass ich die Zeit meines Frühstückskaffees so weit ausgedehnt hatte, mir durch zu viel Kaffee geradezu einen „Kaffee-Rappel” zuzufügen. Wer also ein waches Wort-Radio sucht, ein Inforadio, das diesen Namen auch verdient, der ist mit „Kontrafunk” perfekt bedient.

ProgrammLivestreamFAQ zur APP auch ohne Internet-Radiogerät

Zwei Tage Blogpause

23:30 Uhr am Donnerstag: Morgen gibt’s bis Sonntag eine kleine Blogpause, denn ich beginne die neue Arbeit mit zwei 10-Stunden-Nachtschichten. Gottlob nur zwei, der Kollege macht vier. Jedenfalls muss ich mich darauf konzentrieren. Der Schlendrian der letzten zwei Monate hat nun ein Ende. Und fast 10 Stunden sind auch schon eine Hausnummer.

Wie seit beinahe 30 Jahren (mit nur wenigen Ausnahmen) werde ich bei der neuen Tätigkeit aber leider nicht alleine sein. Ob die Chemie mit den Kollegen stimmt oder nicht, das muss sich erst noch erweisen. Die Arbeit selbst interessiert mich nicht die Bohne – Arbeit und Privates stehen sich diametral gegenüber, was sie natürlich einerseits erleichtert, andererseits aber auch alles andere als Freude an der Arbeit bedeutet. Freude am Geld, das dann immerhin; es wird etwas mehr Verdienst als bisher werden. Ein nicht unerheblicher kleiner Trost angesichts der geleerten Jahresend-Kasse 😉

Also dann halte auch du die Ohren steif, man liest sich wahrscheinlich am Sonntag wieder.

Über Korruption

Oooch, nicht schon wieder Corona und die Folgen! Glaube mir, das Interview lohnt sich. Ich fand es spannend wie ein Krimi. Vor allen Dingen in der zweiten Hälfte, in der es darum geht, weshalb denn nun genau die WHO (und nicht nur sie) eine durch und durch korrupte Institution ist. Ein lehrreiches Video zweier ehrlicher Menschen:

PS: Anderes Thema. Bei mir selber bemerke ich, dass dieses Weblog manchmal nicht mehr erreichbar zu sein scheint. Einfach mehrmals die Seite aktualisieren, dann funktioniert sie wieder. Wahrscheinlich liegt das Problem an Serverarbeiten. Eine solche Nachricht bekam ich nämlich neulich vom Betreiber der Server. Sie bauen irgendetwas Großes um – und Mitte August soll dann sogar für bis zu 48 Stunden möglicherweise das Weblog tatsächlich unerreichbar sein. Naja, ich bin bei der Firma seit 2002 Kunde, es gab nie Probleme, da dürfen sie schon mal im laufenden Betrieb etwas erneuern, nicht wahr? Ginge das bei uns doch auch so unkompliziert.

Mehr Eis am Südpol

Gefunden bei „Reitschuster”. Die Eisfläche am Südpol wächst kontinuierlich. Von der Studie „Change in Antarctic ice shelf area from 2009 to 2019”, die sich (statt der üblichen Computermodelle) auf Messungen und Beobachtungen stützt, hört, liest und sieht man in den Mainstreammedien nichts. Hier das Wesentliche aus dem Abstrakt per Google-Übersetzer (ausführlich wird diese Studie auch in deutscher Sprache bei „EIKE” behandelt):

„Insgesamt ist die Fläche des antarktischen Schelfeises seit 2009 um 5305 km2 gewachsen, wobei 18 Schelfeisflächen zurückgingen und 16 größere Schelfeisflächen zunahmen. Unsere Beobachtungen zeigen, dass die Eismasse der antarktischen Schelfeise im letzten Jahrzehnt um 661 Gigatonnen an Eismasse zugenommen hat, wohingegen der stationäre Ansatz einen erheblichen Eisverlust im gleichen Zeitraum schätzen würde, was zeigt, wie wichtig es ist, Beobachtungen des Kalbungsflusses mit zeitlicher Variable zu verwenden, um Veränderungen zu messen.”

Im Mainstream wird noch das Gegenteil dieses Ergebnisses behauptet. Aus „Follow the Science” ist also längst ein „Follow Our Science” geworden – und wenn sich, wie hier, Ergebnisse der Wissenschaft diametral widersprechen, bleibt dem Normalbürger letzttlich nur der Glaube übrig (an die Seriosität der „Tagesschau”). Und das Bezahlen mit der CO2-Abgabe natürlich.

Raumspalt

Jetzt hatte ich heute Morgen nach der Arbeit damit begonnen, mir etwas von der Seele zu schreiben. Ich mag es nämlich nicht mehr leiden, wenn man nur Andeutungen macht aber nichts Konkretes erwähnen soll. Es ist nichts Vollumfängliches, mein Bemühen war groß, durch Kürzungen und nochmalige Kürzungen den Text immer einfacher zu gestalten. Die Einzelheiten sind auch nicht so wichtig, wichtig ist, dass ich als vollkommen Unschuldiger in der Corona-Zeit gelitten hatte. Ich war lange voller Angst. Nicht vor Corona, sondern vor dem, was man mir noch alles antun könnte.
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Und dann lag da noch die Domain “Raumspalt.de” ungenutzt herum. Und ich habe neue Sticker (zeige ich mal demnächst). Also war die Idee zu Raumspalt.de quasi von ganz alleine gekommen. Guckst du hier. Sag Bescheid, wenn du etwas “ungut” findest. Ich wollte einfach sagen, was ist.