Zwei Störungen

1. Gestern (kalendarisch vorgestern) gab es einen Stromausfall, das heißt eigentlich nicht so ganz aber dann doch in gewisser Weise – es war mehr eine Stromschwankung im Netz. Sie hatte ich nur dadurch erkannt, dass die beiden USVs (Unterbrechungsfreie StromVersorgung) der Windows-Rechner für knapp 20 Sekunden angesprungen waren und der nicht daran angeschlossene aber 24/7 eingeschaltete Linux-Rechner abgestürzt war. An der Raumbeleuchtung hatte ich nichts gemerkt. Auch der Router zeigte keinerlei Beeinträchtigung. Solche Stromschwankungen im 50-Hertz-Stromnetz können verschiedene Ursachen haben, entstehen heute aber vermehrt, wie wir mittlerweile in den neuen Medien lesen können (nicht aber durch die öffentlich-rechtlichen Medien erfahren), durch die volatile (unbeständige, schwankende) Einspeisung der erneuerbaren Energien ins Stromnetz. Es sind die ersten Vorboten eines längerfristigen Komplettausfalls. Weiterlesen

Freitagabend, Blutdruck eher niedrig, Zufriedenheit weit im Plusbereich

Wie wunderbar ist doch ein früher Freitagabend, wenn nichts anliegt, die Betonung liegt auf absolut rein gar nichts. Keine Verpflichtungen, keine Erinnerungen an das Erfüllen von zuvor leichtfertig abgegebenen Versprechen, wenn einfach keiner etwas von dir verlangt oder wie auch immer möchte, ja, wenn du sogar für alle Leute im Nebel der Vergessenheit gerätst, wenn die Welt keinerlei Notiz von deiner Existenz nimmt – aber gleichzeitig alles andere mit dir und um dich herum funktioniert, ich meine hier vor allen Dingen die Gesundheit, die Technik und dass der Kühlschrank gefüllt ist. Wenn es noch dazu keine Gründe gibt, sich um andere zu sorgen, jemanden zu bemitleiden oder andersherum verärgert oder sogar wütend auf jemanden oder auf irgendetwas zu sein. Wenn es keine Wünsche oder Sehnsüchte gibt, wenn keine kurzfristigen Ziele deine Aufmerksamkeit erfordern. Und da du weißt, dass Freitagabend ist, weshalb keiner vor Montag etwas von dir erwarten oder verlangen wird, ist diese Situation oder das Gefühl in gewisser Weise so, als ob es dich gar nicht gibt. Du bist nur für dich allein in einem Kokon goldschimmernder Zufriedenheit und genießt in vollen Zügen die bloße Anwesenheit in der Gegenwart. Du weißt natürlich, dass alles irgendwann vorbei sein wird, immer mal wieder durchkreuzen deinen Lebensweg irgendwelche unerwarteten Querschläge, die das Dasein unangenehm machen, doch justamente an eben diesem heutigen Freitagabend bist du mit dir und der Welt im Reinen.

Das ist die wunderbare Lage, in der ich mich gerade befinde und von der ich dir hiermit nur kurz berichte, weil ich dir genau so etwas ebenfalls sehr wünsche. Man könnte von morgens bis abends jammern und zetern, das wäre überhaupt keine Schwierigkeit, und angesichts der politischen Lage wäre es verführerisch leicht, geradezu in einen Dauerschrei zu verfallen, man kann sich aber genauso gut aufs Hier und Jetzt besinnen und froh sein, wenn man an keinen Schmerzen, keinem Hunger und keinen unstillbaren Süchten oder Sehnsüchten leidet.

Jetzt gieße ich mir ein drittes „lecker Tässchen Kaffee” ein, um diesen Moment des Genusses e-dampfend und schlürfend um ein weiteres halbes Stündchen zu verlängern.

Inneres Ich: „Kaffee-Sucht? E-Dampf-Sucht?”

Ach, geh schlafen, du mein ewig nörgelndes Inneres 🙂

Die KI hatte recht

Nicht unbedingt für dich als desinteressierter Leser (ich meine das nicht böse, habe vollstes Verständnis dafür, würde selber genauso stöhnen), doch für mich war heute mal wieder ein ausgesprochen interessanter Tag. Denn „natürlich” konnte ich’s nicht sein lassen und das von der KI so dreist ausgegebene Ziel versuchen zu erreichen, also die gestrige Behauptung, ich könne vom Header-Bild mit 88 Kiliobyte auch noch 40 KB einsparen. Und was soll ich sagen? Jawohl, die KI hatte recht. Es ist mir tatsächlich gelungen, verlustfrei aus den 88 KB nunmehr 46 KB zu machen. Und zwar indem ich die Kompressions-Methode des „webp-Grafikformats” angewandt habe. Das ist’n Ding, was? Ich kannte bisher dieses Grafikformat gar nicht (bin ja kein Grafiker), dabei ist es schon locker 10, 15 Jahre alt. Tja, man lernt nie aus, würde ich da mal wieder sagen.

Weiter möchte ich dich zu diesem Thema nicht langweilen. Die Widgets werden jetzt nicht mehr in getrennten Kästen/Blocks angezeigt, sondern endlich, wie ich’s von Anfang an wollte, in thematisch gegliederten Kästen. Dafür gibt es ein perfektes kleines Open-Source-PlugIn, was nicht mehr aktualisiert wird und kaum jemand kennt (ich glaube, es hatte jüngst 9 Downloads und insgesamt nur um die 90 User zu verzeichnen), was aber hervorragend genau das macht, was ich mir vorgestellt hatte. Auch die KI bemängelt nichts an der technischen Umsetzung.

So, erst mal das dazu. Und schon habe ich ausgeschrieben. Siehste mal, keine nervenden langen Texte zu langweiligen Themen 🙂

Die neugierige kluge Biene

Über die Wespen im Küchenerker schrieb ich letztens ja schon. Heute nun hat mich eine Verwandte von ihnen besucht, eine Biene. Im Verhalten zeigte sie einen Unterschied wie zwischen Tag und Nacht.

Die Biene verirrte sich ebenfalls in die Küche. Während die Wespen hektisch und aggressiv mehr oder weniger ruckartig abgehackt, also in Haken der Richtungsänderungen, umherfliegen, bei denen man ihre Desorientierung sogar als ein Nicht-Wespen-Wesen klar erkennen kann, summte die Biene recht langsam in einem großen Kreis durch die Küche, verengte den Radius, um meinen Schädel aus der Nähe zu begutachten, steuerte zu den gelben Plastikblumen, die in einer kleinen Vase auf dem Küchentisch stehen, berührte nur kurz ein Kunststoffblatt, drehte nochmal einen kleinen Kreis um die Pseudoblume und wählte ohne jede erkennbare Hektik den Weg ihres Eingangs als Ausgang. Souverän flog sie zwischen dem auf Kipp stehenden ersten Fenster, hielt sich anschließend nicht im Zwischenraum der Doppelfenster auf (da, wo die von mir nicht getöteten Wespen wie in einem Irrgarten meist verenden) und flog schnurstracks zwischen dem zweiten Spalt des äußeren Fensters hinaus ins Freie. Das hatte eindeutig mit Intelligenz zu tun, auch wenn man das bei Tieren oder Insekten so nicht bewerten soll – der Unterschied zwischen dem Verhalten einer Wespe und dem der Biene war eklatant.

Weiter möchte ich gar nichts beurteilen. Es ist einfach eine kurze Schilderung von dem, was geschah. Dieselben Bedingungen, ein völlig anderes Ergebnis.

Zeitfraß

Meine Güte! Ich habe heute nur „mal ebkes schnell” sämtliche kleinen Bildchen erneuert, die hier in der rechten Blogspalte zu den YouTube-Videos führen. Im Laufe der Zeit schlichen sich bei den jeweils neuen immer mehr Ungenauigkeiten ein. Gleich 4 Mal musste ich das tun, damit sie nun auch wirklich bis auf den Zehntel Millimeter exakt gleich ausgerichtet sind. Penetranz, ich weiß. Dabei dachte ich, es seien vielleicht 2 Stunden vergangen – es waren aber 5 Stunden. Von 15 Uhr bis 20 Uhr saß ich vor dem Grafikprogramm und die Zeit flog unbemerkt dahin. Deshalb habe ich jetzt keine Lust mehr auf einen „gehaltvollen” Tagebucheintrag. Irgendwann muss auch mal gut sein, nicht wahr? 🙂

30-Grad-Marke erreicht

Apropos schönes Wetter, Garten und so: Am frühen Morgen gegen 4 Uhr, als ich zu Bett ging, hatte ich die Rollos vor den drei großen geschlossenen Fenstern im Küchenerker hochgezogen, so wie ich’s im Winterhalbjahr zu machen pflege, damit nicht den ganzen Morgen und Vormittag lang der Eindruck von Kriegszeiten mit allgemeiner Pflicht zur Verdunkelung entsteht. Seit ein paar Tagen nun trübt nicht ein Wölkchen den blauen Himmel und die Sonne strahlt von morgens bis spät abends in den Erker. An sich eine wunderbare Sache das. Ab heute besitzt die Sonne aber wieder eine solche sommerliche Kraft, dass im Küchenerker rasch ein Wüstenklima entsteht. Das analoge sowie das digitale Thermometer zeigten vorhin (gegen 13 Uhr) erstmalig in diesem Jahr 30 Grad im Schatten an. Klar, kurz die Fenster auf Durchzug geöffnet und anschließend auf Kipp gestellt, schon verschwindet die Hitze wieder, herrschen draußen doch gerade mal 15 Grad im Schatten bei recht kühlem Nordwind. Aber du siehst: Die drei Doppelfenster im Küchenerker wirken wie ein Gewächshaus.

Die Verunreinigung am Rand des Thermometers sind alte Klebereste von meinen ungeschickten Fingern, die seinerzeit beim Ankleben mit Sekundenkleber, ein Teufelszeug, an den Küchenschrank entstanden sind. Sie stören mich nicht die Bohne, und sie fallen eh nur auf dem Foto auf, vor Ort sieht man sie gar nicht. Wollt‘ ich nur mal kurz gesagt haben 🙂

Benzinkosten: Äpfel- und Birnenvergleich

Das durchschnittliche Einkommen der Arbeitnehmer in Polen liegt etwa bei der Hälfte bis 60 % von dem in Deutschland. Die Lebenshaltungskosten sind deshalb dort geringer als bei uns. Diese Unterschiede sollte man stets beachten, wenn man Vergleiche von Preisen in beiden Ländern anstellt. Es regt mich nämlich immer wieder auf, wenn jemand schimpfend sagt, dass zum Beispiel der Benzinpreis in Polen nur rund 1,50 Euro pro Liter beträgt und dieses Benzin sogar aus einer deutschen Raffinerie stamme. Das ist ein Vergleich wie der von Äpfeln mit Birnen.

Richtig ist hingegen der Hinweis auf die Absenkung der Mehrwertsteuer für Benzin in Polen auf nunmehr nur noch 8 %. Das hat die polnische Regierung sehr viel besser hinbekommen als unsere. Dennoch ist der Preis von 1,50 Euro für die Polen genau dasselbe, ist genauso unbezahlbar, wie ein etwa 3-Euro-Preis für uns.

Das nur mal am Rande bemerkt. Weil ich es schon letzte Tage gesagt haben wollte. Man kann einen Preis, egal welchen bzw. wovon, nicht vergleichen, ohne dabei die Umstände des jeweiligen Landes zu berücksichtigen. Das wäre unseriös, polemisch und … naja, sagen wir mal, nicht sehr klug.

So, 17 Uhr, habe gerade erst mein Frühstück genossen (ohne Mata Hari und ohne Papierbriefe), muss jetzt in die Welt hinaus (ebenfalls ohne Smartphone) und werde erst am späteren Abend wieder zu Hause sein. Bis dahin, gehab dich wohl.

Alter Jammerlappen

Ein Tag ist wieder verschütt gegangen. Gerade komme ich zu nichts, der heutige Tag wird wohl auch verloren gehen. Es wäre zwar genug Zeit vorhanden gewesen, wenn ich sie nicht zur Erholung gebraucht hätte. Du glaubst es ja nicht, doch ein paar wenige Stunden Anstrengung, die ich zwar währenddessen wie früher nicht mal als Anstrengung wahrnahm, verwandelten sich seltsamerweise hinterher, also einige Stunden später, in eine Art Mattigkeit, Erledigt-Sein oder Abgeschlagenheit, als ob ich einen ganzen Tag in einem Steinbruch gearbeitet hätte. Das finde ich schon ein bisschen erschreckend. Und dass mir die Knie wehtun, als käme ich von einem Marathon, ist auch nicht so schön.

Jetzt ist’s erst 4 Uhr in der Nacht. Gegen Morgen werde ich zu Bett gehen, vielleicht finde ich am kommenden Abend wieder Muße fürs Tagebuch. Ansonsten gehab dich wohl und überanstrenge dich bloß nicht auch noch. Dann wären wir schon zwei Jammerlappen; wo soll das denn bitteschön dann enden? Nene, lass uns mal lieber den Donnerstag ruhig und geschmeidig angehen. Besser ist das.

Seitenoptimierung

Gerade ist’s 1:45 Uhr und das neue Cookie-Banner-PlugIn scannt sämtliche Tagebuchseiten auf der Suche nach versteckten Elementen oder Resten selbiger von alten Blogsoftware-Installationen, die ich dann löschen kann oder für die eine eigene Cookie- bzw. Script-Einwilligung erforderlich sind. Der Scan ist eigentlich recht schnell, ca. 2 Sekunden für eine Seite, nur sind es dummerweise 5.347 zu untersuchende Seiten (die uralten HTML-Seiten von 1999 bis 2012 werden nicht gescannt, da sie nichts enthalten, was heute erwähnenswert oder gar unerlaubt wäre). Der Scan runter bis 2012 benötigt allein schon knapp 3 Stunden. Die Hälfte ist erst rum.

Seit dem Abend bin ich dabei, sämtliche Einträge und alle PlugIns zu optimieren. Selber kann ich keine Scripte schreiben, muss dies also mit entsprechenden Werkzeugen in einer grafischen Umgebung erledigen. Das geht durchaus. Für mein Vorhaben eines virtuellen Frühjahrsputz ist das definitiv nicht aufwendiger, im Gegenteil. Ich kann keine 5.347 Seiten gehirn-augen-technisch scannen.

Für Interessierte: Es gibt 2 gute Webseiten-Untersuchungs-Tools. Manche Leute empfehlen das eine, andere Leute das andere, doch beide Tools werden 50-zu-50 von fast allen empfohlen.

Da wäre einmal das SEO-Tool „PageSpeed Insight” und zum anderen „Pingdom Website Speed Test”. Mit beiden Tools habe ich für die WordPress-Installation des Blogs durch meine Aufräum- und Anpassungsarbeiten jetzt einen fast 100 % Wert erreicht. Nur für die Smartphoneansicht liegen die Werte geringfügig darunter (nicht auf dem Bild zu sehen, Wert = rund 90 %). Das liegt vor allen an Bildern, die noch weiter komprimiert werden könnten, was ich aber nicht machen möchte, da sie 1. schon enorm komprimiert sind und ich 2. es leicht übertrieben finde, z.B. ein 30-KB-Bild auf 15 KB zu reduzieren – wie gesagt, es sind über 5.000 Seiten mit je einem oder oft sogar mehreren Bildern. Das macht keine Software für mich, ich müsste sie händisch komprimieren. Nein, nein, die Ladezeiten sind völlig in Ordnung, wie sie sind. Interessehalber habe ich mehrere andere Webseiten aus den unterschiedlichsten Bereichen mal damit getestet – KEINE erreichte ein so gutes Ergebnis wie mein Weblog (klick aufs Bild = lesbar).

Anders als noch gestern gedacht, werde ich auch kein neues Kommentar-PlugIn hinzufügen. Das von Hause aus vorhandene, also das wordpress-eigene, hat zwar einige Nachteile, die sind mir aber egal. Im Tagebuch wird ja eh kaum kommentiert. Die Baumstruktur habe ich jetzt ein wenig verändert zu einem Zwischending aus gelisteten und verschachtelten Kommentaren, weil dies anders auf dem Smartphone nicht mehr lesbar wäre. Es verschachtelt sich jetzt nur noch auf 2 Ebenen der Einzüge, danach bleiben direkte Antwortkommentare vertikal gleich aber erscheinen nach wie vor untereinander, was die Hauptsache ist. Ich liebe ja an und für sich die Baumstruktur – so begann in den 1990er Jahren in den Foren alles, und irgendwie wollte ich nie auf sie verzichten. Aber Kompromisse kann ich eingehen.

Falls du das alles, den heutigen Eintrag, uninteressant finden solltest – nu’ja, ich hänge hier momentan vollkommen untätig wie ein nasser Sack vor dem Monitor, bestaune dabei den Fortschritt-Kreisel des Scanners und denke so an rein gar nichts. Komplette Leere in the Brain. Aber noch kein Vakuum! 🙂

Mal schauen, wann ich ins Bett finde, vielleicht gibt’s morgen heute Vormittag ja schon wieder einen neuen und dann interessanteren Eintrag. Bis dahin, schlaf schön und genieße das schöne Wetter.

Krieg im Iran

8 Uhr: Fox News berichtet seit dem frühen Morgen live über die erwarteten und nun begonnenen Militärschläge gegen den Iran. Israel und die USA bombardieren gerade den Iran. Jedenfalls wird das für die nächsten Tage die Berichterstattung in den Medien bestimmen und den Ukraine-Krieg in den Hintergrund drängen. So sind die Medien halt, das muss man wissen, die Sensationen und Diskussionen von heute lassen blitzschnell alle Sensationen und Diskussionen von gestern vergessen. Wer also den Medien folgt und sich von ihnen im Alltag anstecken lässt, verliert vor lauter Aufregung leicht die Übersicht oder die Orientierung und sein Leben gerät in Gefahr, aus dem Gleichgewicht zu geraten.

Nichtsdestotrotz kann man nur hoffen, dass ab heute das Mullah-Regime endlich am Ende ist.

Der Frühling ist da

8 Uhr und schon ist’s zweistellig warm draußen. Es nimmt mich wunder, doch der Frühling ist heute angekommen. Die nächsten zwei Wochen soll es beim warmen Februar/März bleiben. Danke Klimaerwärmung. Die Gasspeicher im Lande befinden sich nur noch auf 20 %, gerade rechtzeitig wird nun weniger Gas gebraucht. Wieder ein Dankeschön ans Klima.

Jetzt ist es zwar Abend für mich aber gleich gehe ich meinen Luxuskörper draußen ein wenig bewegen. Dafür braucht’s nur eine leichte Jacke, keine Winterstiefel und keine dicken Socken mehr. Wie wunderbar! Gegen 11/12 Uhr lege ich mich dann zur Nacht ins Bettchen.

Nein, sonst habe ich heute nichts zu sagen. Gehab dich wohl, hoffentlich ist das Wetter bei dir auch so schön frühlingshaft. Das ist förderlich für die beste Laune.