Kleiner Rant für die Abschaffung der Zwangsgebühren

Die AfD ist die einzige Partei, deren Ziel glasklar die Abschaffung des Zwangsbeitrags für den öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) ist. Bitter notwendig, da ARD, ZDF und sämtliche Spartenkanäle die Hauptübeltäter für die Verbreitung links-grün-woker Ideologie sind.

Inneres Ich: „Aber die vielen Dokumentationen, das Bildungsfernsehen …”

Achja? Hitlers Frauen, Hitlers Schäferhund, Hitlers Schreibmaschine oder Russland, im Reich des Bösen? Oder „Die Angst beim Tanken”; Deutschlandfunk: „Die Tank-Angst ist real” (keine Satire, die meinen das ernst). Echte Verdummung getarnt als Dokus bzw. Journalismus.

Ich weiß, viele ältere Leute liegen nachts wach und schauen Dokus. Das ist deren einziges Argument für den ÖRR. Dabei haben echte Dokus auf diversen anderen Kanälen längst die in Endlosschleife ewigen Wiederholungen des immer gleichen in der Zuschauergunst ersetzt. Abgesehen von der Verdummung, die möchte ja sowieso niemand den Leuten wegnehmen, denn es gibt schließlich mindestens ein moralisches Recht auf Dummheit, daher fordert auch keiner die Abschaffung des ÖRR, es geht lediglich um die Abschaffung der Zwangsgebühr. Wie jeder andere Sender auch, so kann der ÖRR Bezahlmodelle einführen, wie er lustig ist.

Inneres Ich: „Dann kann der ÖRR aber nicht mehr das leisten, was er heute macht.”

Warum nicht? Wenn er doch so gut ist, wie er behauptet, dann schauen/hören ihn entsprechend viele Leute. Angebot und Nachfrage. Falls die Kunden wegbleiben und zur Konkurrenz wechseln, könnte es ja auch etwas mit dem Angebot zu tun haben, nicht wahr?

Inneres Ich: „Aber die Grundversorgung an gesellschaftlicher Bildung. Der ‚Bildungsauftrag‘, der ist gesetzlich verpflichtend.”

Und? Kostet er knapp 10 Milliarden Euro im Jahr? Wo steht das geschrieben? Braucht es dazu ca. 90 Sendekanäle? Wenn dem so wäre, müssten wir ja ein Land voller Politologen und Historiker sein. Der tatsächliche Bildungsstand entsetzt. Geschichtliche Unkenntnis, das Nichtbeherrschen selbst der Grundrechenarten bis hin zum Anstieg des Analphabetismus. Ja, und die Politik: Die Wenigsten können heute den Unterschied zwischen Bundestag und Bundesrat benennen. Schau dir vor deiner Haustür die Menschen an und befrage sie einmal – da läuft ein 10-Milliarden-Bildungsversagen umher, Papageien, die der Tagesschau und dem ZDF nachplappern und Angst vor Sonnenschein, Regen, Gewitter und vor dem Tanken haben. Menschen, die glauben, es gäbe etliche Geschlechter. 10 Milliarden Euro Verdummung auf zwei Beinen. Das verlangt kein Grundgesetz. Wenigstens noch nicht.

Rente mit 70

Letzte Woche waren es vielleicht 10 Minuten Gesamtzeit, in der ich mit dem Zeigefinger und dem Daumen auf den Knopf der Sprühfarbe gedrückt hatte, um das neue Sitzblech schwarz zu lackieren. 10 Minuten. Verteilt in einer halben Stunde. Warum betone ich das jetzt so sehr? Weil ich tatsächlich zwei Tage lang am Wochenende im Zeigefinger, dem Daumen und dem Handgelenk Muskelkater bekam. Unfassbar!

Der komplette Körper baut in Riesenschritten ab. Naja, wem sage ich das? Jede untypische Bewegung führt augenblicklich zu einer leichten Zerrung oder zu folgendem Muskelkater. Ob Schulter, Rücken, Arme, Beine; es ist furchtbar. Diesen Verfall kann man mit Training natürlich verlangsamen, aufhalten lässt er sich aber nicht. Beim einen beginnt er später, beim anderen früher. Aber dann sollen alle länger arbeiten müssen. Krücken bis ins hohe Alter für Millionen junge Zuwanderer, die einfach gar nichts tun. Doch Halt, das zu sagen ist populistisch und Nazi-Sprech. Also sei still, Georg! Die Alten zur Maloche zu schicken, das ist dann selbstverständlich kein Populismus, sondern wirtschaftliche Notwendigkeit, is‘ klar. Aber ich schweife ab.

Ich werde sowieso bis zum Umfallen hinzuverdienen müssen. Allerdings auch wollen. Denn ich habe eine Idee, die schon ziemlich ausgereift ist und die verspricht, mir sogar großen Spaß zu machen. Etwas das mir liegt, auf das ich mich sogar freue und was ich früher einmal in meiner Studentenzeit so ähnlich zwei Jahre lang gemacht hatte. Noch kann oder möchte ich nichts dazu sagen, denn es kostet einiges an Investition, die aber in absehbarer Zeit möglich wird. Ich merke gerade, ich fang schon automatisch an zu erzählen – Stopp, es dauert noch 🙂

Sonst gibt’s nichts Neues aus meiner kargen Hütte. Gehab dich wohl und bis morgen.

Mitesser-Stopp

Zu gestern gibt es einen neuen Schwurbel-Nachtrag. Zu heute erst mal nichts. Es hat sich von gestern zu heute nichts ereignet in my life. Außer ich präsentiere hier mein noch relativ neues Anti-Nasenhaar- und Pickel-Set, für das ich nach knapp drei Monaten Gebrauch satte 5 Sterne verleihen würde. Nicht nur meine Nase ist endlich von allen Mitessern befreit, sondern auch die winzigen Härchen, die doch unverschämterweise ausgerechnet mitten auf der Nase sprießen, sind Geschichte. Allerdings muss ich sagen, dass von den vielen an chirurgische Werkzeuge erinnernden Teilen nur zwei in Gebrauch sind: Zum einen jenes mit einer Metallschlaufe und zum anderen eine wirklich fabelhaft verarbeitete, feine und gefährlich spitze Pinzette. Aber die beiden Instrumente funktionieren ohne Mühe oder einem Geduldsspiel schnell und effektiv.

Sonst, wie gesagt, nix Neues van den Daag. Es ist aber auch gerade erst 4:30 Uhr.

Ostergruß

7 Uhr. Frohe Ostern! Mein österliches Herz begibt sich gleich zur Ruhe. Letzte Nacht sah ich fast die ganze 5. Staffel von „The Crown” und die Neuverfilmung „Der Graf von Monte Christo”. Fand ich nicht schlecht, allerdings längst nicht so gut, wie die vielen positiven Kritiken versprechen. Gerade zu Beginn hielt ich den Streifen dann doch eher für eine Comic-Verfilmung, so viele Logikfehler und Schlampereien am Set sind zu beobachten. Später wird er besser. Drei Stunden vergehen aber ohne Langeweile, das ist doch sehr positiv anzumerken. 6 bis 7 Bewertungspunkte vergeben wir.

Inneres Ich: „Wir?”

Bist du denn damit nicht einverstanden?

Inneres Ich: „Doch. Aber ich wäre schon gerne vorher gefragt worden.”

Sind Eure Heiligkeit, Eure königliche Hoheit oder Graf Stolzfuß des Inneren Herzens mit 6,5 Punkten einverstanden?

Inneres Ich: „Schon besser! Nimm sie, die Punkte, und vergebe sie in meinem Namen.”

Sonst nix los hier heute. Ich wünsche dir, liebe Leserin und lieber Leser, nun weiterhin ein vergnügliches Ostereiersuchen 🙂

Mental wirkmächtig

Mittlerweile freue ich mich auf ein Mittagsschläfchen im Bett, nicht mehr auf dem Sofa. Daran sehe ich, wie fabelhaft das neue Bett nicht nur körperlich, sondern auch mental wirkt.

18:20 Uhr. So gleich geht’s wieder zum Nachtdienst. Doch ich hab‘ noch etwas, das hoffentlich bei manchen CDU-Wählern ebenfalls eine nachhaltige mentale Wirkung hinterlässt. Peter Hahne zur aktuellen Politik:

Oller Knochen

Guten Morgen um 8:30 Uhr. Aaalso: Geschlafen habe ich wunderbar auf der neuen Matratze. Trotz Härtegrad H5 gibt sie wohltuend geschmeidig meinen müden Knochen genug Raum und Stützkraft zugleich. Den Boden habe ich nicht gespürt, weshalb ich guter Dinge bin, dass sich die Metallstreben des neuen Betts, die als Lattenrost fungieren, auch nicht bemerkbar machen werden. Doch das muss sich erst noch erweisen; eine gewisse mentale Restspannung bleibt also vorerst. Erwartbar war allerdings folgendes, das mich heute Morgen vor lauter Elend doch schmunzeln ließ: Das Aufstehen! Denn im nahen Umkreis befand sich kein Möbel, an das ich mich hätte hochziehen können. Ich robbte also zur Tür und zog mich an der Klinke empor. Jaja, der Boden ist halt eine jugendliche Schlafstätte, die Knöckskes meiner Wenigkeit sind aber längst in eine Knöckserei mutiert 🙂

Dennoch soweit alles im grünen Bereich, würde ich mal sagen.

Unwort des Jahres?

Noch leben wir ja im woken, links-grünen Deutschland. Somit verwundert es auch nicht, dass bei der Wahl zum „Unwort des Jahres” auf Platz 1 „Biodeutsche” und auf Platz 2 das „Heinzungsverbot” gelandet ist. Meine Güte, wie bescheuert ist das denn? Rika hat ausführlich dazu geschrieben, dem schließe ich mich voll und ganz an. Mehr brauche ich also gar nicht zu schreiben (hab Dank, liebe Rika, du ersparst mir mit deinem Eintrag intensive Tipperei).

Es gibt aber noch einen bisher überall unerwähnten Punkt in diesem Zusammenhang. Nämlich die Frage, weshalb wir diesen Unsinn der Unwortwahlen seit Jahren brav und folgsam mitmachen?

Die Absicht hinter den Unwörtern ist schlicht und ergreifend jene, uns Worte zu nehmen, uns unsere Sprache zu rauben, damit wir uns nicht mehr ausdrücken können und also keine klare eindeutige Kritik mehr ausüben. Die Entwicklung der Sprache kommt aber „von unten”, sie geht stets und ausschließlich vom Volk aus. Mal derb und deftig, mal feingeistig und originell. Die Bild-Zeitung kann das auch prima mit ihren manchmal sogar genialen Wortschöpfungen. Und in der DDR erfanden die Leute hervorragende Begriffe oder Umschreibungen, versteckte Codes und so weiter, um die Sprachverbote zu umgehen. Sozialisten verbieten immer die klare Sprache, wenn sie Kritik äußert, aber scheitern damit genauso zu allen Zeiten und überall auf der Welt. Jedenfalls galt und gilt, dem Volk aufs Maul zu schauen, um zu verstehen, was das Volk denkt und meint. Man kann letztlich eine Sprache nicht von oben verordnen.

Für mich gibt es deshalb nur eine logische Schlussfolgerung, die da lautet: Jetzt erst recht! Entschuldigung, liebe woke, links-grüne Gemeinde, liebe Medien und Politiker, ihr schreibt zumindest mir garantiert nicht vor, was ich sagen darf, kann oder soll und was nicht. Da zitiere ich gerne mit nur einem Wort den ollen Kanzler Schröder: „Basta!”

Just my 2 Cents.

Guten Morgen um 18 Uhr und ein frohes neues 2025!

Soll ich heute mit Politik beginnen?

Inneres Ich: „Davor mögen die himmlischen Heerscharen uns alle bewahren!”

Dann eben nicht. Nun, ausgeschlafen war ich heute schon gegen 16 Uhr, sah mich dann aber auf YouTube fest. Am runden Tisch im schönen Küchenerker bei ein paar leckeren Tässchen Kaffee kann das schon mal leicht passieren. Und sogar an „Mata Hari” aber mit dem Bluetooth-Lautsprecher.

Inneres Ich: „Kann mich nicht erinnern, irgendetwas auf dem Mini-Display erkannt zu haben.”

Wie auch ohne Brille auf der Nase? Aber gehört habe ich Sinas Spezial-Update, eine 30-minütige Fassung von „Thommy”. Es ist zwar meiner Meinung nach völlig überschätzte Musik – ich war noch nie ein Fan von „The Who” – aber die unbändige Spielfreude der jungen Leute – sie zu sehen, das macht richtig frohe Laune.

Danach kam dann eins zum anderen, wie es bei YouTube ja leicht geschieht, wenn man keine Uhr im Hintergrund hat, die unverschämt drängelt und jeden Flow zunichte machen möchte. Es gibt derzeit erstaunlich wenige geschriebene Artikel zu entdecken, man könnte fast glauben, das deutschsprachige Internet sei über die Feiertage eingefroren.

Außer die Brief-Post. Die AOK schrieb mir nämlich einen ellenlangen Brief: Mit einem elenden, kaum lesbaren Geschwurbel versucht die Krankenkasse gerade zwischen den Jahren ihre Mitglieder zum Mitleid zu bewegen und versucht damit die kommende kräftige Anhebung der Beiträge ab ’25 zu rechtfertigen. Nein, es ist eben keine Rechtfertigung, es ist der Versuch, den Leuten mit viel Text Sand in die Augen zu streuen und von den wahren Gründen abzulenken. Es ist eine Jammerei ohnegleichen, und es ist das typische Verdrängen eigener Verantwortung nach dem Motto „Schuld haben immer nur die anderen”. Du wirst wahrscheinlich den gleichen Brief bekommen haben, sag, hast du ihn überhaupt zu Ende gelesen und falls ja, hast du danach Verständnis für die großartige Krankenkasse? Bezahlst du nun voller Überzeugung so viel Geld mehr pro Monat?

Ansonsten lass uns einfach den heutigen Rest des Feiertages genießen, bevor morgen früh derselbe Wahnsinn wie 2024 nur halt unter der Überschrift „2025” beginnt.

Winter?

Heute nur kurz, hab‘ nix zu sagen. Wenn das der Fall ist, bietet sich für den Smalltalk ja immer wunderbar das Wetter an, nicht wahr? So auch dieser Tage, denn die Wetterfrösche melden doch tatsächlich sogar fürs Flachland zum Ende der nächsten Woche ein paar Tage Schnee an. Da bin ich aber mal gespannt.

Ansonsten bis morgen. Schönes Wochenende.

Zeitenlos | Maschinentest und erstes Sternchen

20 Uhr: Guten Morgen. Gestern am Montag war es mal wieder so weit. Um 7 Uhr wurde ich wach und war felsenfest davon überzeugt, es sei Dienstagmorgen.

Tja … 🙂

Inneres Ich: „Hä? Wie jetzt?“

Eben: Tja. Na, dann überleg mal schön. Ich helfe dir auf die Sprünge:

Denn Montagmorgen und am Vormittag hatte ich mich nicht ins Bettchen gelegt, nur Sofaliegen zwei Mal für ein Stündchen. Erst um halb eins war die Horizontale im Bett angesagt. Nun ist es aber abends genauso dämmrig-dunkel wie vor der Zeitumstellung morgens. Zum Verwechseln gleich. Und da in meinen heiligen Hallen überwiegend analoge Uhren an den Wänden hängen, gleich 4 an der Zahl, ich außerdem um 19 Uhr genauso munter und ausgeschlafen war, wie ein Normalmensch es früh morgens ist, war der Irrtum sogar rational erklärbar. Er hat also weniger mit einer möglichen beginnenden Altersdemenz zu tun, was mich dann doch ziemlich beruhigt, als vielmehr mit meiner inneren Uhr.

So, das dazu.

Die erste Bewährungsprobe hat die neue Bohrmaschine mit Bravour gemeistert. Unter ihrem Gewicht über Kopf zu arbeiten, noch dazu mit meiner untrainierten, stets weiter abbauenden Muskulatur, das hatte ich mir schwierig vorgestellt, entpuppte sich aber eher als eine leichte Spielerei: Das Bohrfutter dreht ohne zu eiern, der Hammer durchschlägt den Beton wie Butter und der Bohrer zieht sich förmlich mit nur leichtem Druck in die Decke hinein. Hätte ich die Maschine bloß beim Wohnungseinzug schon gekauft, so wäre mir stundenlanges angestrengtes Über-Kopf-Bohren für die Halterungen der Vorhänge – und das ganz ohne Hammer-Schlagwerk (!) – erspart geblieben. Dieser erste Test war zwar ein Kinkerlitzchen, das eigentlich jeder Bohrhammer erledigen sollte, doch er hat zumindest die Genauigkeit der neuen Maschine unter Beweis gestellt. Wie sie bei einem 8-stündigen Gebrauch unter Maximal-Last mit dicken Bohrern abschneidet, ist ein anderes Thema, das meinerseits aber wohl nie mehr angegangen wird. Wie lange sie sich also im leichten und seltenen Normalbetrieb hält, lässt sich somit erst in Jahren sagen. Pro Jahr erhält sie die Chance für ein Sternchen mehr, das erste ist ihr sozusagen gestern (Montag) verliehen worden.