Früher galt die Presse als sogenannte 4. Gewalt im Staate. Journalisten schauten den Politikern geradezu penetrant auf die Finger und jedes Fehlverhalten drohte schnell publik zu werden, was neben der Empörung in der Bevölkerung natürlich auch prima vom politischen Gegner benutzt werden konnte. Fernsehen, Zeitungen und Zeitschriften galten als die Kontrolleure der Politik und das Land lag gewissermaßen im Gleichgewicht zwischen Korruption und Rechtschaffenheit, wenn ich das mal so platt bezeichnen darf. Diese Zeiten sind spätestens seit der Großen Koalition 2005 endgültig vorbei. Seit Merkels grün-linken Anstrich der CDU und seit der „Grenzöffnung” 2015 sind die Medien fest in linker Hand. Das bedeutet 10 Jahre lang Ausfall der Kontrolle, 10 Jahre linke Politik, 10 Jahre lang linke Selbstbedienung. Innerhalb von nur einer Dekade wurde die führende Wirtschaftsnation Europas an den Rand des Bankrotts getrieben und die EU hinein in den Zerfall.
Der zerstörerische linke Zeitgeist war keine alleinige deutsche Erscheinung, er wucherte weltweit, doch die Deutschen wollten in ihrer typischen Art und Weise alles zu 150 Prozent umsetzen und der Welt damit zeigen, welch ein Musterschüler des Wokeismus man hierzulande doch ist: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen”.
Alles hat ein Ende
Der Takt der gleichklingenden Medien gerät mehr und mehr durcheinander. Sogenannte alternative Medien gab es zwar immer schon. Rechte Medien wie „PI-News” oder russlandnahe Medien wie „RT.DE” berichten seit langem regierungskritisch, doch ohne starke finanzielle Mittel und in ihrer Ausrichtung viel zu einseitig und, wie RT.DE, schrecklich antisemitisch. Noch dazu hatten beide mit Verboten zu kämpfen. Daher blieben sie stets ungehört und von der Masse der Leserinnen und Leser unbeachtet. Doch seit der Corona-Zeit, die für viele Menschen eine Art „Augenöffner” war, in der sie die Verzahnung von Politik mit den Massenmedien erkannten, wuchsen neue oder bisher kleine Medienunternehmen fast explosionsartig. „Reitschuster”, „Tichys Einblick”, „Apollo-News”, „Kontrafunk” oder „Die Achse des Guten” gelten seit einem halben Jahrzehnt als zuverlässige und objektive Medien, in denen Journalisten nach ihrem beruflichen Ethos arbeiten. Im Vergleich zu den großen Medienhäusern, erst recht zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR), blieben sie aber immer noch zu klein. Ohne Geld keine Zeitung. Der ÖRR bekommt fast 10 Milliarden Euro pro Jahr für seine links-woke Propaganda, so viel Geld kann niemand für Berichterstattung aufbringen. Die großen privaten Medienhäuser werden von der Regierung finanziell unterstützt. „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing”. Die kleinen, alternativen und vor allen Dingen regierungskritischen Medien erhalten keinen Cent. Ihr Wachstum ist allein der steigenden Leserzahl zu verdanken.
Dann kam „NiUS”
2022, vor also erst 3 Jahren, nahm der Milliardär Frank Gotthardt Geld in die Hand und gründete dieses neue Medienhaus. Er sah seinen Reichtum gleichermaßen als Verpflichtung, der Gesellschaft etwas zurückzugeben, sowie als Verantwortung, der grassierenden Korruption der fast ausschließlich links-woken Politik und ihrer angeschlossenen Medien etwas entgegenzusetzen. Es wurden konservative Journalisten eingestellt, die ihren Beruf erst nehmen, denen der Journalismus als Wahrheitssuche und Aufklärung noch etwas bedeutet. Junge und alte, erfahrene und Neulinge, allesamt großartige wunderbare Menschen, fanden und finden sich in einem Team wieder, das wie bei einem Paukenschlag in der Musik den Journalismus in Deutschland beinahe schlagartig veränderten und ihn in nur drei Jahren wieder zu einer 4. Gewalt für die Menschen im Lande verwandelten. Der Start von „NiUS” war dabei bereits mächtig, war unüberhörbar. Und „NiUS” wächst seither rasant mit einer millionenfachen Leser- und Zuschauerschaft. Wie ein Glas Wasser, das man verdurstenden Menschen in der Wüste reicht, so wird „NiUS” jedes Wort, jeder Satz und jede Meldung förmlich aus der Hand gerissen. „NiUS” ist dabei zu einem Überlebenselixier für die dürstende Bevölkerung nach der endlich wieder sagbaren Wahrheit geworden.
Ohne die Recherchearbeiten des NiUS-Teams kleinzureden, ist ihr Erfolg oft überraschend unkompliziert, besinnen sich die Journalisten bei ihrem Tun doch auf einfache Grundsätze, die da lauten: „Sagen, was ist” und in der Bewertung den „gesunden Menschenverstand” als Maßstab heranziehen sowie sich „nicht gemein machen mit einer Sache”.
In dieser Weise hat „NiUS” die Politik im letzten Jahr bereits mehrfach vorangetrieben, echte Skandale aufgedeckt, die dann auch zu politischen Konsequenzen geführt haben – zu notwendigen Korrekturen, möchte ich sagen. Plötzlich bemerkt die Politik, dass ihr wieder jemand über die Schulter schaut, den sie nicht schmieren kann, der unbestechlich an seinem journalistischen Selbstverständnis zum Wohle der Bevölkerung festhält.
„NiUS” wirkt!
Alleine gestern und vorgestern berichtete nur „NiUS” groß aufgemacht und als einziges großes Medium von gleich zwei Dingen, von denen die meisten Menschen im Lande nirgendwo etwas erfahren hatten – es nicht erfahren sollten: Zum einen von der Bedrohung durch die Zustimmung Deutschlands zur „Chatkontrolle” der EU und zum anderen von der genehmigten (!) antisemitischen Großveranstaltung in Berlin, auf der Israel-Feinde am zweiten Jahrestag des Pogroms vom 7. Oktober ’23 die Vernichtung Israels fordern wollten. Die Politik reagierte auf die Berichterstattung von „NiUS”, sie musste reagieren: Beides erhielt nun eine Absage. Die Demo wurde verboten und die Regierung wird in der jetzigen Form der „Chatkontrolle” nicht zustimmen und fordert von der EU eine „Nachbesserung” ihres Vorhabens (wachsam bleiben, das ist noch nicht zu Ende). In nur zwei Tagen ein doppelter Paukenschlag von „NiUS”. Man kann nur von Herzen seinen großen Dank dafür aussprechen. Danke „NiUS”!