3-Punkte-Tag: Geld

1. Mit Meinungsfreiheit hatten die Linken in Deutschland noch nie etwas am Hut, was sie heute in Gießen wieder prächtig unter Beweis stellten. Das Absurde daran ist, dass sie einen Staat ohne Meinungsfreiheit tatsächlich als Demokratie bezeichnen. Und das erst knapp 35 Jahre nach dem Ende der „Deutschen Demokratischen Republik”, was sehr viel über das Bildungsniveau im Lande aussagt. Der DGB hetzt derweil den Mob aufs Kamerateam von „Tichys Einblick”; man fragt sich, was dieses Vorgehen mit einer Gewerkschaft zu tun hat. Sind durch Tichy irgendwelche Arbeitsplätze in Gefahr? Greift „Tichy Einblick” Arbeitnehmerrechte an? Ist die AfD, die nirgendwo im Land in Regierungsverantwortung steht, trotzdem am Niedergang der deutschen Wirtschaft Schuld? Oder sind schlicht und ergreifend bei einer nicht-linken Regierung die staatlichen Gelder in Gefahr und der DGB wehrt sich im Verbund mit sämtlichen linken NGOs gegen den drohenden Abbau von Zuwendungen?

2. Nach dem Willen von „Flinten-Uschi” und der EU soll die Ukraine noch vor 2030 Mitglied der EU werden. Korruption? Unklare Grenzen? Alles kein Problem. Man fragt sich angesichts dieser Eile, wie weit die Korruption bereits bis tief in den EU-Apparat vorgedrungen ist. Das „Friedensprojekt EU” ist längst zum großen Friedensverhinderer geworden und die Mainstreammedien tun fürs Geld … ach, lassen wir das.

Punkt 3 von Interesse ist heute das „seltsamerweise” von den großen Medien völlig unbeachtete Auspacken des ehemaligen Chef-Toxikologen von Pfilzer: Die Zulassung der Corona-Impfstoffe hätte nie erfolgen dürfen.

Ob DGB, EU oder Corona, vielleicht kann man alles zusammenfassen und eine gemeinsame Überschrift finden. Wie wäre es mit GELD?

Offen zur Schau getragene Korruption

Bei der Beurteilung der Korruptionsaffäre des Herrn Weimer mit seinem plagiierenden Medienunternehmen sollte man, finde ich, stets die „Boobycar-Affäre” um Bundespräsident Wulff in Erinnerung behalten. Damals wurden dem Herrn Wulff ein paar fehlerhafte Hotelabrechnungen bereits zum Verhängnis. Oder man erinnere sich noch an Herrn Möllemann, der für Reklame für einen Chiphersteller für Einkaufswagen und einer unappetitlichen antisemitischen Bemerkung auf einem Flyer von seinem Ministerposten zurückgetreten war und, um weitere Nachforschungen gegen sich und seine Familie zuvorzukommen, anschließend den Freitod wählte. Für sehr viel weniger als die Korruption des Herrn Weimer galt früher ein Rücktritt als ehrbare Konsequenz. Hallo? Das geschah nicht im vergangenen Jahrhundert oder zu Kaiser Wilhelms Zeit.

Heute poltert Herr Weimer gegen „rechte Medien” und sagt u.a., dass die Aussage in seinem Werbeprospekt, man könne sich „Einfluss auf die politischen Entescheidungsträger” mit einer 80.000-Euro-Mitgliedschaft erkaufen, eine Lüge sei, die von „ruppig-rechten Portalen” in die Welt gesetzt werde – obwohl es genau so in den besagten Prospekten seiner Firma steht. Warum sagt der Herr Weimer denn das, ich meine, es kann doch jeder nachlesen? Hier eine bemerkenswert launige Zusammenfassung der letzten Weimer-Tage.

Anders als früher wird es eben heutzutage gemacht: Die Wahrheit wird zur Lüge und die Lüge zur Wahrheit. Garniert mit den immer gleichen Vokabeln wie „rechts” und „unsere Demokratie”, schon, so wird jedenfalls gehofft, fällt der dumme Mehrheitsteil der Bevölkerung darauf herein. Wenn dann noch die gekauften und an der Korruption beteiligten Maistreammedien bei diesem Spiel mitmachen, dann kann es munter weiter in die nächsten Runden gehen bzw. der nächste Akt des Berliner Dramas der CDU-SPD-Regierung aufgeführt werden.

Nach wie vor verharrt die AfD in den Umfragen bei 26 %. Man fragt sich, was unsere politischen Eliten noch alles anstellen können, eh dass sich etwas rührt im Lande. Es ist wie bei Corona: Alle sehen, was die Regierung macht, aber fast alle verschließen ihre Augen oder – noch schlimmer – sie plappern, sie äffen auch noch die Lügen nach und verstehen sich beim Nach-Unten-Treten als besonders strebsame Blockwarte.

Immerhin wird der Fall Weimer jetzt zeigen, ob und falls ja, wie stark die neuen Medien wie „Apollo News”, „Tichys Einblick” oder „NiUS” als sogenannte „4. Gewalt” im Staate nun sind. Wie ich schon letzte Tage schrieb, nicht in normalen Zeiten, so aber in außergewöhnlichen Zeiten der Not ist die Unterstützung dieser Medien und für diese Medien überlebenswichtig. Es wäre nur die Frage zu beantworten, ob wir heute in einer Zeit der Not leben oder nicht. Das muss jeder für sich selber beantworten.

Eine leichte Ahnung von Kritik am Mainstream

Mir geht die Freilassung der israelischen Geiseln und der ausschließlich von Donald Trump erreichte Frieden in Nahost auch heute nicht aus dem Sinn. Ich empfinde so eine große Freude. Gleichzeitig beobachte ich an mir, wie sehr meine Abscheu auf die deutsche Regierung, auf Friedrich Merz und aufs ZDF mit seiner unerträglichen Dunja Hayali, die Israel als gleich böse wie die Hamas darstellt (neben der dümmlich zustimmend nickenden Eva-Maria Lempke), beinahe stündlich anwächst. Deshalb kann ich jetzt gar nicht im Detail darauf eingehen oder erklären, was daran einfach nur falsch ist. Wenn noch dazu unser Großmaul davon spricht, immer und uneingeschränkt an der Seite Israels gestanden zu haben und wenn ausgerechnet die Baerbock erzählt, sie habe im Vorfeld über Jahre auf diesen Frieden hingearbeitet, dann bleibt mir angesichts deren Unverfrorenheit glatt die Spucke weg. Würde ich also schreiben, was ich von diesen Figuren halte, müsste ich mich selber gleich mehrerer übler Beleidigungen bezichtigen. Der einzige, der das öffentlich sagen kann, ist Donad Trump: Bei der Abschlussrede in Ägypten, als im Hintergrund sämtliche EU-Politiker, die ihm auf dem Weg zum Frieden Steine in den Weg gelegt hatten (inklusive Merz), aufgereiht auf der Bühne standen, sagte Trump, er wisse auch nicht, warum diese Leute hier überhaupt stehen. Mit anderen Worten, sie haben rein gar nichts mit seinem erreichten Frieden zu tun. „Aber morgen werden sie sehr berühmt sein”, so Trump.

Dummerweise sehen wir an der Kommunalwahl in NRW und wie durch ein Vergrößerungsglas besonders an dem Bürgerentscheid vom Wochenende in Hamburg, dass die Mehrheit der Deutschen genauso dumm und irre ist, wie unsere Politiker und Hauptmedien. Würde ich dazu dann auch noch meinen Senf geben, wäre „Stadler und Waldorf” die reinste Harmonieveranstaltung.

Quintessenz: Nach wie vor blende ich heute und wohl auch weiterhin in den nächsten Tagen die Politik in Deutschland komplett aus und freue mich einfach nur mit Israel.

„NiUS” wirkt

Früher galt die Presse als sogenannte 4. Gewalt im Staate. Journalisten schauten den Politikern geradezu penetrant auf die Finger und jedes Fehlverhalten drohte schnell publik zu werden, was neben der Empörung in der Bevölkerung natürlich auch prima vom politischen Gegner benutzt werden konnte. Fernsehen, Zeitungen und Zeitschriften galten als die Kontrolleure der Politik und das Land lag gewissermaßen im Gleichgewicht zwischen Korruption und Rechtschaffenheit, wenn ich das mal so platt bezeichnen darf. Diese Zeiten sind spätestens seit der Großen Koalition 2005 endgültig vorbei. Seit Merkels grün-linken Anstrich der CDU und seit der „Grenzöffnung” 2015 sind die Medien fest in linker Hand. Das bedeutet 10 Jahre lang Ausfall der Kontrolle, 10 Jahre linke Politik, 10 Jahre lang linke Selbstbedienung. Innerhalb von nur einer Dekade wurde die führende Wirtschaftsnation Europas an den Rand des Bankrotts getrieben und die EU hinein in den Zerfall.

Der zerstörerische linke Zeitgeist war keine alleinige deutsche Erscheinung, er wucherte weltweit, doch die Deutschen wollten in ihrer typischen Art und Weise alles zu 150 Prozent umsetzen und der Welt damit zeigen, welch ein Musterschüler des Wokeismus man hierzulande doch ist: „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen”.

Alles hat ein Ende

Der Takt der gleichklingenden Medien gerät mehr und mehr durcheinander. Sogenannte alternative Medien gab es zwar immer schon. Rechte Medien wie „PI-News” oder russlandnahe Medien wie „RT.DE” berichten seit langem regierungskritisch, doch ohne starke finanzielle Mittel und in ihrer Ausrichtung viel zu einseitig und, wie RT.DE, schrecklich antisemitisch. Noch dazu hatten beide mit Verboten zu kämpfen. Daher blieben sie stets ungehört und von der Masse der Leserinnen und Leser unbeachtet. Doch seit der Corona-Zeit, die für viele Menschen eine Art „Augenöffner” war, in der sie die Verzahnung von Politik mit den Massenmedien erkannten, wuchsen neue oder bisher kleine Medienunternehmen fast explosionsartig. „Reitschuster”, „Tichys Einblick”, „Apollo-News”, „Kontrafunk” oder „Die Achse des Guten” gelten seit einem halben Jahrzehnt als zuverlässige und objektive Medien, in denen Journalisten nach ihrem beruflichen Ethos arbeiten. Im Vergleich zu den großen Medienhäusern, erst recht zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR), blieben sie aber immer noch zu klein. Ohne Geld keine Zeitung. Der ÖRR bekommt fast 10 Milliarden Euro pro Jahr für seine links-woke Propaganda, so viel Geld kann niemand für Berichterstattung aufbringen. Die großen privaten Medienhäuser werden von der Regierung finanziell unterstützt. „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing”. Die kleinen, alternativen und vor allen Dingen regierungskritischen Medien erhalten keinen Cent. Ihr Wachstum ist allein der steigenden Leserzahl zu verdanken.

Dann kam „NiUS”

2022, vor also erst 3 Jahren, nahm der Milliardär Frank Gotthardt Geld in die Hand und gründete dieses neue Medienhaus. Er sah seinen Reichtum gleichermaßen als Verpflichtung, der Gesellschaft etwas zurückzugeben, sowie als Verantwortung, der grassierenden Korruption der fast ausschließlich links-woken Politik und ihrer angeschlossenen Medien etwas entgegenzusetzen. Es wurden konservative Journalisten eingestellt, die ihren Beruf erst nehmen, denen der Journalismus als Wahrheitssuche und Aufklärung noch etwas bedeutet. Junge und alte, erfahrene und Neulinge, allesamt großartige wunderbare Menschen, fanden und finden sich in einem Team wieder, das wie bei einem Paukenschlag in der Musik den Journalismus in Deutschland beinahe schlagartig veränderten und ihn in nur drei Jahren wieder zu einer 4. Gewalt für die Menschen im Lande verwandelten. Der Start von „NiUS” war dabei bereits mächtig, war unüberhörbar. Und „NiUS” wächst seither rasant mit einer millionenfachen Leser- und Zuschauerschaft. Wie ein Glas Wasser, das man verdurstenden Menschen in der Wüste reicht, so wird „NiUS” jedes Wort, jeder Satz und jede Meldung förmlich aus der Hand gerissen. „NiUS” ist dabei zu einem Überlebenselixier für die dürstende Bevölkerung nach der endlich wieder sagbaren Wahrheit geworden.

Ohne die Recherchearbeiten des NiUS-Teams kleinzureden, ist ihr Erfolg oft überraschend unkompliziert, besinnen sich die Journalisten bei ihrem Tun doch auf einfache Grundsätze, die da lauten: „Sagen, was ist” und in der Bewertung den „gesunden Menschenverstand” als Maßstab heranziehen sowie sich „nicht gemein machen mit einer Sache”.

In dieser Weise hat „NiUS” die Politik im letzten Jahr bereits mehrfach vorangetrieben, echte Skandale aufgedeckt, die dann auch zu politischen Konsequenzen geführt haben – zu notwendigen Korrekturen, möchte ich sagen. Plötzlich bemerkt die Politik, dass ihr wieder jemand über die Schulter schaut, den sie nicht schmieren kann, der unbestechlich an seinem journalistischen Selbstverständnis zum Wohle der Bevölkerung festhält.

„NiUS” wirkt!

Alleine gestern und vorgestern berichtete nur „NiUS” groß aufgemacht und als einziges großes Medium von gleich zwei Dingen, von denen die meisten Menschen im Lande nirgendwo etwas erfahren hatten – es nicht erfahren sollten: Zum einen von der Bedrohung durch die Zustimmung Deutschlands zur „Chatkontrolle” der EU und zum anderen von der genehmigten (!) antisemitischen Großveranstaltung in Berlin, auf der Israel-Feinde am zweiten Jahrestag des Pogroms vom 7. Oktober ’23 die Vernichtung Israels fordern wollten. Die Politik reagierte auf die Berichterstattung von „NiUS”, sie musste reagieren: Beides erhielt nun eine Absage. Die Demo wurde verboten und die Regierung wird in der jetzigen Form der „Chatkontrolle” nicht zustimmen und fordert von der EU eine „Nachbesserung” ihres Vorhabens (wachsam bleiben, das ist noch nicht zu Ende). In nur zwei Tagen ein doppelter Paukenschlag von „NiUS”. Man kann nur von Herzen seinen großen Dank dafür aussprechen. Danke „NiUS”!

Erneutes Verschweigen der Wirklichkeit von ARD/ZDF

Joachim Paul, der von einer antidemokratischen Koalition der etablierten Parteien von der Wahl zum Oberbürgermeister in Ludwigshafen bis jetzt ausgeschlossene AfD-Kandidat, wurde offiziell vom Weißen Haus empfangen, um mit der US-Administration zu beraten, wie es um das Thema Meinungsfreiheit und Einschränkungen der Demokratie in Deutschland steht. Das ist ein einmaliger Vorgang. Etwas, das es so noch nicht gegeben hat. Es zeigt die Wichtigkeit, die die Regierung der USA dem Thema der Meinungsfreiheit bemisst.

Werden die Bürger durch den Informations- und Bildungsauftrag der öffentlich-rechtlichen Medien darüber informiert? Kein Wort dazu. Der Empfang im Weißen Haus wird wieder verschwiegen.

Genau das ist es, was ich meine, wenn ich (seit Jahren) davon schreibe, dass unsere freiheitliche Demokratie nur von außen gerettet werden kann und wird, da wir als zerstrittene Bürger mit politisch agierenden Leitmedien selber dazu nicht mehr willens sind. Die USA werden bei einem AfD-Parteiverbot natürlich Schritte gegen Deutschland unternehmen, wie etwa Zölle erheben oder Konsequenzen wirtschaftlicher Art folgen lassen. In jedem Fall würden „wir” uns bei einem Parteiverbot ins eigene Fleisch schneiden. Die Verrückten unter den Linken haben zwar ein großes Maul und rufen: „Uns kümmert nicht, was die USA machen!”, doch wenn der Wohlstand des Landes dadurch in Gefahr gerät, die Arbeitslosigkeit steigt und der Alltag unbezahlbar wird, erhebt sich der Großteil der Bevölkerung gegen Links. Dann wird die Demokratie wiederhergestellt werden – nicht aus Gründen der Überzeugung, sondern aus egoistischen Gründen des wirtschaftlichen Überlebens.

Diese Bewahrung der Freiheit von außen, initiiert durch ein anderes Land, ist zwar für alle freiheitsliebenden Menschen ein Segen, doch zugleich verursacht sie auch große Scham, zeigt sie nämlich, dass wir als eine Kulturnation nicht einmal in der Lage sind, unsere viel gelobte und täglich beschworene Demokratie selber zu beschützen. Allein um diese Scham zu vermeiden, sollten wir alle, egal, welche politische Meinung wir vertreten, uns laut und deutlich gegen ein Parteiverbot der AfD – ebenso gegen eines „durch die Hintertür” – aussprechen.

Kleiner Rant für die Abschaffung der Zwangsgebühren

Die AfD ist die einzige Partei, deren Ziel glasklar die Abschaffung des Zwangsbeitrags für den öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) ist. Bitter notwendig, da ARD, ZDF und sämtliche Spartenkanäle die Hauptübeltäter für die Verbreitung links-grün-woker Ideologie sind.

Inneres Ich: „Aber die vielen Dokumentationen, das Bildungsfernsehen …”

Achja? Hitlers Frauen, Hitlers Schäferhund, Hitlers Schreibmaschine oder Russland, im Reich des Bösen? Oder „Die Angst beim Tanken”; Deutschlandfunk: „Die Tank-Angst ist real” (keine Satire, die meinen das ernst). Echte Verdummung getarnt als Dokus bzw. Journalismus.

Ich weiß, viele ältere Leute liegen nachts wach und schauen Dokus. Das ist deren einziges Argument für den ÖRR. Dabei haben echte Dokus auf diversen anderen Kanälen längst die in Endlosschleife ewigen Wiederholungen des immer gleichen in der Zuschauergunst ersetzt. Abgesehen von der Verdummung, die möchte ja sowieso niemand den Leuten wegnehmen, denn es gibt schließlich mindestens ein moralisches Recht auf Dummheit, daher fordert auch keiner die Abschaffung des ÖRR, es geht lediglich um die Abschaffung der Zwangsgebühr. Wie jeder andere Sender auch, so kann der ÖRR Bezahlmodelle einführen, wie er lustig ist.

Inneres Ich: „Dann kann der ÖRR aber nicht mehr das leisten, was er heute macht.”

Warum nicht? Wenn er doch so gut ist, wie er behauptet, dann schauen/hören ihn entsprechend viele Leute. Angebot und Nachfrage. Falls die Kunden wegbleiben und zur Konkurrenz wechseln, könnte es ja auch etwas mit dem Angebot zu tun haben, nicht wahr?

Inneres Ich: „Aber die Grundversorgung an gesellschaftlicher Bildung. Der ‚Bildungsauftrag‘, der ist gesetzlich verpflichtend.”

Und? Kostet er knapp 10 Milliarden Euro im Jahr? Wo steht das geschrieben? Braucht es dazu ca. 90 Sendekanäle? Wenn dem so wäre, müssten wir ja ein Land voller Politologen und Historiker sein. Der tatsächliche Bildungsstand entsetzt. Geschichtliche Unkenntnis, das Nichtbeherrschen selbst der Grundrechenarten bis hin zum Anstieg des Analphabetismus. Ja, und die Politik: Die Wenigsten können heute den Unterschied zwischen Bundestag und Bundesrat benennen. Schau dir vor deiner Haustür die Menschen an und befrage sie einmal – da läuft ein 10-Milliarden-Bildungsversagen umher, Papageien, die der Tagesschau und dem ZDF nachplappern und Angst vor Sonnenschein, Regen, Gewitter und vor dem Tanken haben. Menschen, die glauben, es gäbe etliche Geschlechter. 10 Milliarden Euro Verdummung auf zwei Beinen. Das verlangt kein Grundgesetz. Wenigstens noch nicht.

Uhr, Politik, Medien, wieder Uhr

Das Bild links (klick drauf = größer) zeigt die gestrige Uhr, die jetzt Bestandteil meiner nutzlosen aber von mir gern betrachteten Wetterstation ist. Den Rahmen habe ich gestern von einer Nachbarin geschenkt bekommen (ein zweiter etwas kleinerer ist im Bildhintergrund auf’m Sofa zu sehen). Der Repeater ist, wie du ebenfalls sehen kannst, ausgesteckt. Dazu am Ende mehr. So, das erst mal zu dem Eingangsfoto.

Die heutige Sendung „News Live” hatte ich als Konserve gesehen, sie ist auch als Aufzeichnung sehr zu empfehlen. Aber wenn du sie siehst, verstehst du, weshalb ich danach abgeschaltet und mich im weiteren Tagesverlauf vom Internet komplett ferngehalten habe. Du stehst den Irren aus Politik und Gesellschaft ohnmächtig gegenüber, staunst und sagst vielleicht noch „das ist doch nicht zu fassen”, aber kannst nichts, absolut nichts gegen die Politik und die öffentlich-rechtlichen Idioten unternehmen. Außer zu wählen, das habe ich schon letzte Woche per Briefwahl getan. Es wird in NRW aber leider nichts ändern. Und außer nicht mehr GEZ zu bezahlen, was ich ebenfalls seit kurzem bereits mache. Sollen sie das Geld von meinem Konto pfänden, denn ich kann es wirklich nicht mehr mit meinem Gewissen vereinbaren, diese links-grün-woke Propaganda, diese Lügen durch Auslassung, all die Fake-News und Verdummung auch noch freiwillig zu bezahlen. Geht einfach nicht, es sträubt sich jede Pore dagegen. Gezwungenermaßen werde ich natürlich zahlen aber freiwillig definitiv nicht mehr.

Also hatte ich mich heute den schönen Dingen des Lebens gewidmet. Klar, was jetzt folgt? Genau. Gebastelt 🙂

Mit dem Thema Uhren war ich noch nicht ganz durch. Weil ich letzte Nacht mit dem Kleber so gesaut hatte, bastelte ich eine weitere CD-Uhr. Diesmal so, wie gestern bereits als Alternative angekündigt. Änderungen zur gestrigen:

  • Zeiger beschnitten und aus langen kurze gemacht (diese Art Zeiger passt optisch besser als die verschnörkelten).
  • Eine breitere Unterlegscheibe benutzt und sie samt Schraube schwarz mit Edding gemalt.
  • Wie ich gestern schon in einem Nebensatz erwähnt hatte, passen manchmal – und selbstredend genau heute – auf das Uhrwerk keine normalen Zeiger. Die beiden Achsen sind zu dünn. Ich weiß nicht, ob du es erkennen kannst, doch ich habe mit doppelseitigem Klebeband und mit Isolierband je eine Achserweiterung gebastelt (die Achsen dicker gemacht), so dass die Zeiger wieder Halt finden. Das war Fummelsarbeit und hat inklusive anderer Versuche (mit Papier und Stoff) locker 2 Stunden gedauert. Kleben wäre ebenfalls eine Möglichkeit, allerdings können dann die Zeiger nicht mehr leicht entfernt werden.
  • Die Uhr liegt da auf’m Backofen nur zu Testzwecken, mal gucken, ob die Zeiger halten.

Die gestrige und die heutige Uhr sind sinnlos, ich brauche beide nicht. Ich habe sie heute nur wegen der Herausforderung gebastelt, es besser zu machen als gestern. Wenn jetzt die Zeiger halten, ist es mir auch gelungen. Und weil die heutige eine WLAN-Uhr ist, die im Küchenerker erst mal so rumtestet, habe ich den Repeater entfernt, da ich die jeweiligen Verbindungsaufbauten in der Fritzbox beobachten wollte, was ja sonst nicht funktioniert, wie ich (und wir alle) vorgestern gelernt hatten. Noch Fragen?

Einen schönen Dienstag wünsche ich dir derweil.

Schluss mit der Rundfunkgebühr

So, mir reicht’s! Das „Sommerinterview” war der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Nach 9 Jahren ohne TV erreichen mich die ÖRR-Schlagzeilen der Verblödung auch schon im Internet. Und ich bezahle sie sogar. Jetzt habe ich der GEZ geschrieben und meinen Dauerauftrag bzw. die Kontoeinzugsermächtigung für die Rundfunkgebühr gekündigt. Schluss! Aus! Ich kann mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren, auch nur einen Cent für diese Verdummung, für den Hass gegen Andersdenkende und für die elende links-grün-woke Propaganda weiterhin zu bezahlen. Sollen sie mir den Gerichtsvollzieher auf den Hals hetzen oder mich in Beugehaft stecken. Lange hatte ich überlegt, viel zu lange 9 Jahre, weil ich zu faul und zu ängstlich war, jetzt ist aber definitiv Ende Gelände. Ich war geduldig, hoffte auf Besserung, doch es wurde nur immer schlimmer.

Was nun geschehen wird? Ich werde über jede einzelne Reaktion berichten.

Qualität im wachsenden neuen Medien-Mainstream

Noch stecke ich zwischen meinen Nachtschichten fest und gehe gleich (9:30 Uhr) ins Bettchen. Falls dir das links-grüne Geschwurbel über die Ereignisse des Wochenendes in den Mainstreammedien so wie mir auf den Geist geht, habe ich zwei Tipps für dich. Zum einen den Artikel, also die klaren und verständlichen Worte als schriftliche Zusammenfassung und Analyse von Claudio Casula, zum anderen das einzige mainstream-taugliche Frühstücksfernsehen Deutschlands, das ebenfalls in einer klaren Sprache vorgetragen wird. Beides empfinde ich als kolossale Bereicherung des Journalismus (wie er eigentlich sein sollte) und als Gegenpol der schwurbelnden woken Journalismus-Darsteller des öffentlich-rechtlichen Medienbetriebs:

Medienkritik: Einen ham w’r noch ;-)

Der arme Adler, der stolze Vogel, er tut mir schon richtig leid.

Mit dem Zweiten wird man krank, etwas anderes kann man dazu nicht sagen, wenn nun das ZDF behauptet, die Verwendung des Adlers als Imoji sei ein rechtsextremer Code. Natürlich wird als Begründung angegeben, dies haben die links-woken NGOs „HateAid” sowie „Campact e.V.” herausgefunden – was bedeutet, es ist lediglich eine politische Behauptung, um ein nationales Bewusstsein schon im Ansatz aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Egal wie man zur Nation steht, so etwas ist einfach nur krank. Die Adler-Phobie gehört ins Endstadium der Dummheit woker Zeitgenossen.

Ein letzten Mal (versprochen): Kurz-Rant zum ÖRR

Jetzt habe ich arbeitsfrei bis Sonntag und daher sehr gute Laune. Dummerweise habe ich vorhin die News gelesen – auch kurz auf den Seiten der „Tagesschau” und von „heute” die Meldungen und „Analysen”. Da ich die geballte Desinformation dort ja vorher bereits erwartet hatte, trübt das Gelesene auch kaum meine gute Laune. Hätte ich unvorbereitet dort gelesen, wäre ich stocksauer geworden. Die vielen indirekten Behauptungen, die Suggestionen gegen Israel sind wirklich schwer auszuhalten und die Lügen, die dort indirekt durch irgendwelche „Experten” verbreitet werden, sind einfach nur erbärmlich.

Ja, die USA werden an der Seite Israels in den Krieg eingreifen, das liegt doch auf der Hand, ABER unter Trump ganz anders als bisher. Die USA werden die Straße von Hormuz beschützen und wahrscheinlich auch die wichtigen Ölgebiete dauerhaft schützen. Das ganze Land werden sie aber nicht mehr wie den Irak oder Afghanistan besetzen. Denn während des Regime-Changes kommt es wahrscheinlich zu Chaos und wer, wenn nicht die USA, hätte so viele Soldaten, diese kritischen, global ungeheuer wichtigen Zentren zu beschützen – und eben nur sie zu besetzen?

Dann behaupten die „ÖRR-Experten” doch tatsächlich, dass die meisten Bürger des Irans das Mullah-Regime unterstützen würden. Es werde wahrscheinlich zu keinem Regierungssturz kommen. Das Gegenteil ist der Fall. Man weiß seit Jahrzehnten, dass die weit größte Mehrheit der Iraner die Mullahs ablehnen. Abertausende Iraner wurden mittlerweile durch das Regime gefoltert und umgebracht. Jede Familie dieser Opfer trauert um ihre Toten und hassen die Regierung dieser Psychopathen. Natürlich wird das Mullah-Regime von außen und von innen gestürzt. Mensch, wie kurzsichtig kann man eigentlich sein?

Hochbezahlte Journalisten und „Experten”, die dermaßen danebenliegen, wie ist das zu erklären? Weiter spekuliert man, ob Israels Vorgehen (die Befreiung von der Tyrannei) völkerrechtswidrig sei. Oder beim ZDF wird frech behauptet, Israel ginge die Raketen zur Verteidigung aus, weil weniger iranische Raketen abgeschossen wurden (Quizfrage: Welche anderen Gründe könnten in der Abnahme des Beschusses liegen?). Oder es wird so getan, als seien die Journalisten bei vertraulichen Gesprächen von Trump und Netanjahu dabei gewesen und wüssten, was wer zu wem gesagt habe, was Trump in Wahrheit denke usw. Unfassbar! Die ÖR-Medien verstehen überhaupt nicht, was gegenwärtig geschieht.

Gottlob hat Friedrich Merz es nun endlich verstanden und absolut die richtigen Worte dafür gefunden. Wahrscheinlich hat Präsident Trump ihm für diese Erkenntnis persönlich den Kopf gewaschen bzw. geschüttelt. Ist aber egal, denn die richtigen Worte sind und bleiben die richtigen Worte. Geschüttelt oder gerührt 🙂

So, jetzt lass ich’s aber zu diesem Thema. Ich rege mich allein über die Fake-News der ÖR-Medien auf. Sie tun immer so besorgt aber verbreiten nur Hass und Hetze gegen Israel. Jetzt klicke ich da nicht mehr hin. Und schon ist die gute Laune wieder da. Das Positive bleibt: Die Welt entwickelt sich Dank Israel in großen Schritten zum Guten.

Desinformationen der Medien

3. Weltkrieg, Flächenbrand – was hört und liest man für einen Unsinn in den „Qualitätsmedien” zum Krieg gegen das Mullah-Regime des Irans. Es wird schon wieder Angst geschürt unter der Bevölkerung. Man fragt sich hier allerdings, warum. Mir scheint manchmal, als ob die Medien sich nach einem 3. Weltkrieg geradezu sehnen. Doch weder China, noch Russland zeigen irgendein Interesse, sich in den Konflikt einzumischen. Sogar die arabischen Nachbarstaaten geben vordergründig nur verhaltene diplomatische Noten ab, während sie hinter der Hand kaum ihre Freude über das bevorstehende Ende des Mullah-Regimes verbergen können. Es ist höchste Zeit, nicht mehr für die Desinformationen des ÖRR zu bezahlen.

Aber auch bei manchen alternativen Medien sieht’s nicht besser aus. Zum Beispiel schreibt „RT.DE” gar vom „Schurkenstaat Israel” und hat sich damit endgültig von einer seriösen Berichterstattung verabschiedet. No more „RT.DE”.

Muss jetzt los zur Arbeit, bin schon wieder 10 Minuten über der Zeit. Du bist nun also verschont von weiteren Ansichten meinerseits 😉