„Interessehalber”

Ha! 🙂 Wusste ich’s doch, im Keller stand noch eine alte Soundanlage herum. Sie ist bestimmt 10 Jahre alt, hat zwei im Vergleich zu heute recht große Zweiwege-Boxen, einen Bass, den ich höchstens zu 5 % aufdrehen kann und eine Lautstärke, bei der man bei einer viertel Drehung des separaten Reglers (jener mit der grünen Kontrollleuchte) das eigene Wort nicht mehr versteht. Dennoch bleibt der Klang verzerrungsfrei und glasklar. „Logitech”, mehr steht nicht auf dem Gerät, denn das Firmenschild ist längst ab. Das Radio steht auf der Bassbox, da ich nicht wüsste, wohin sonst mit der Box.

Edit: Habe gegoogelt, es ist das Z333 von Logitech, Baujahr 2015. Dank „meiner Bestellungen” bei Amazon konnte ich sehen, dass ich es 2016 gekauft hatte und dass es, wie ich jetzt auch sah, bis zu 80 Watt Nennleistung bringt, was selbst bei 30 oder 40 Watt Musikleistung innerhalb eines normalen Raums kaum auszuhalten ist. Kein Wunder, dass ich es nur so wenig aufdrehen kann. Ich dachte schon, ich sei „hör-senil” geworden 😉


Naja, das Radio wäre auch ohne Verstärker okay, aber der muss ja nicht weitere 10 Jahre im Keller vergammeln, nicht wahr? Und die Steigerung des Klangerlebnisses ist damit natürlich enorm.

Ein nagelneuer Radiosender „Austria First”

Ist es nicht wunderbar? Jetzt läuft auf meinem Radio der österreichische Sender „Austria First”, ein als Patriotensender bezeichneter FPÖ-Radiosender. Weltweit empfangbar per Stream auf der Webseite, per App oder über „TuneIn“. Vollprogramm 24/7, werbearm, hervorragende Unterhaltung.

Warum höre ich einen FPÖ-Radiosender?

Weil man ein Gegengewicht zu den linken öffentlich-rechtlichen Sendern braucht. „NiUS” ist schon sehr gut, doch Vielfalt benötigt immer mehrere Seiten, nicht nur schwarz oder weiß, sondern bunt. Es gibt Dinge, die werden von linken Medien verschwiegen, denn davon sollen die Leute nichts erfahren. Und logischerweise gibt es auch Dinge, die werden von rechten Medien aus denselben Gründen verschwiegen. Das Gleiche gilt für die Gewichtung, die Interpretation und die Kommentierung. Also braucht man stets unterschiedliche Informationsquellen, um sich einen möglichst ausgewogenen sowie allumfassenden Informationsstand anzueignen. Das hatten früher die öffentlich-rechtlichen Medien geboten: Da gab es rechte, konservative, liberale, grüne und linke Infos. Die Zeiten sind leider vorbei. Heute existiert eine arge linke Schlagseite, die das Medienschiff zum Kentern bringt. Und genau deshalb entstehen ja andere Medien. Es sind kleine Rettungsboote, die sogar im Falle von „NiUS” zu regelrechten Rettungsdampfern herangewachsen sind.

Immer mehr Menschen haben das Gefühl, einseitig informiert zu werden. Der ÖRR hat sich einer Agenda unterworfen, die nichts anderes mehr zulässt als links-woke Propaganda. Darum tut es Not, die Medienlandschaft mit vielen Akteuren unterschiedlicher Richtungen wieder vielfältig zu gestalten. „Austria First” gehört zu dieser Buntheit; er ist als Radiosender ein Puzzleteil des ganzen Bildes. Dieses Bild (die Wahrheit, die Realität, die Vielfalt – oder wie auch immer) wird aber erst dann erkennbar, wenn viele Puzzleteile aneinander gelegt werden. Deshalb hat Radio „Austria First” dieselbe Berechtigung wie der ÖRR.

Wie höre ich „Austria First“ und alle anderen Sender?

Ohne Apps, Anmeldungen oder Webseiten-Präsenz, sondern vollkommen anonym per direkter Sende-URL, eingerichtet auf beiden Radios. Die aktuelle IP-Adresse wird sowieso von mir regelmäßig geändert, es gibt daher keine Verknüpfungsmöglichkeiten. Das mache ich bekanntlich nicht, um mich zu verstecken, dann würde ich darüber jetzt wohl kaum öffentlich schreiben, sondern aus purem Prinzip, jawohl, und bei allen unterhaltungsmäßigen Sachen (Funk, Text, Spiel, Bild, Musik, Stream, Audio, Video und Film).

Paranoia? Mag sein; ich stamme noch aus einer Zeit, als sich alle Leute tierisch aufgeregt hatten, weil Microsoft für „XP” eine Registrierung forderte. „Wofür?”, so fragten sie zurecht, „ich habe das Programm inklusive der Lizenz teuer gekauft, was brauchen sie meinen Namen und eine Mailadresse?” Wie sich die Zeiten doch geändert haben, nicht wahr?

Zwischen den Jahren 7 – Dragon Drone Show in Shanhai

Wow! So was kriegen wir in Deutschland nicht hin. Musst du unbedingt im Vollbildmodus sehen:

 

Hier dasselbe aus einer anderen Perspektive. Bei uns würden schon während der Proben alle schreien, Putin käme, und die Bundeswehr würde eiskalt das Drohnenpferdchen vom Himmel schießen:

Zwischen den Jahren 5 – Mini-Monitor

Guten Morgen gegen 14 Uhr. Heute: Guck mal am Ende des Eintrags. Ein Mini-Monitor mit dem bösen „Monomond” 🙂

Hehe, das Teil stammt noch aus der letzten China-Lieferung der Spielsachen. Um die 5 Euro kostet es. Ein winziger 3,5 Zoll Monitor. Das Ding ist im Grunde genommen totaler Schrott und nutzlos. Es soll als „Computerüberwachung” die Aktivität von CPU, GPU, RAM und Netzwerk anzeigen und besitzt entsprechende für junge Leute toll designte runde Tachometer usw. Nun, 1. blinkt und dreht sich allerhand auf diesem Bildschirm, nur leider werden CPUs und dergleichen angezeigt, die gar nicht im Rechner verbaut sind; und 2. funktioniert der Mini-Monitor ausschließlich mit einer Software, einer APP (ohne bleibt er schwarz), die, wie könnte es auch anders sein?, munter ständig nach China telefoniert. Also „Überwachung” stimmt tatsächlich, bloß ein klein wenig anders, als der Nutzer sich das so denkt.

Aber nichtsdestotrotz besitzt das Teil 1. die Option, nur ein einziges Bild anzuzeigen. Ähnlich wie ein digitaler Bilderrahmen ohne Zusatzfunktionen wie Rotation, animierte Gifs anzeigen etc. Selbst wenn der Rechner im Energiesparmodus quasi ausgeschaltet ist, bleibt der Mini-Monitor an. Und 2. lassen sich natürlich per Firewall jegliche Kommunikationsversuche ins Reich der Mitte unterbinden.

Ja, schon klar, es ist ein völlig nutzloses Gadget, etwas für Spielkinder, für Reste des kleinen Jungen in mir sozusagen. Meine Güte, Frauen stellen sich in einer Vase hübsche Blümchen auf den Tisch, also so what? 🙂

Heute melde ich mich bestimmt noch mal, doch vorsorglich (man weiß ja nie, vielleicht fesselt mich ja später noch ein toller Film und lässt mich die Uhrzeit vergessen) wünsche ich dir schon mal einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Schnürsenkel für faule Leute

Rechtzeitig zum kalt gewordenen Wetter habe ich heute die immer noch neuen chinesischen Winterschuhe mit elastischen Schnürsenkeln sowie mit je einem Schnellverschluss versehen (siehe Foto am Ende). Nunja, sagen wir mal so:

Die elastischen Schnürsenkel sind wirklich klasse, die Schnellverschlüsse allerdings nur bedingt.

Denn erstens war es ziemlich tricky, die Schnürsenkel auf die passende Länge zu kürzen (ich habe sie zusätzlich mit je einem Knoten gesichert, über den der Schnellverschluss rutscht und der dort von innen am kleineren Austrittsloch quasi hängenbleibt), und zweitens ist es genauso „anstrengend” die beiden Hülsen zusammenzuschrauben wie ebkes schnell den Schuh normal zu binden. Also ich würde die Teile definitiv nicht nochmal kaufen.

Allerdings sind die elastischen Schnürsenkel, wie gesagt, richtig toll, denn mit ihnen braucht man die Schnürsenkel eigentlich gar nicht mehr zu öffnen und zu schließen. Im Normalfall macht man mit den Schuhen ja keine Bergtouren, bei denen es auf einen absolut festen Sitz des Schuhwerks ankommt, sondern für den Normalgebrauch oder fürs vergnügliche Wandern im Flachland reicht der durchaus ausreichend feste Sitz der elastischen Schnürsenkel vollkommen aus. Man kann dann in die Schuhe einfach so einsteigen ohne die Schnürsenkel überhaupt zu beachten. Diese Schnürsenkel würde ich somit immer wieder kaufen.

Nachtrag 1: Es gibt ein anderes System mit einer Art Zipper wie bei Rucksäcken, Jacken oder Mänteln. Dieses hier. Das ist für elastische und starre Schnürsenkel gleichermaßen geeignet. Nächste Woche werde ich es ausprobieren 😉

 

Nachtrag 2: Man erkennt nicht viel auf dem  2. Bild, es ist aber das andere System vom 1. Nachtrag. Viel besser! Jetzt kann ich die Riemen stramm ziehen oder nach Belieben locker lassen, ohne dafür wie blöd etwas schrauben zu müssen.

🙂 PERFEKT 🙂

1.

2.

Konsumtipp: Wäschekorb

Für Leute, die wie ich keinen Platz im Mini-Bad haben. Der normale Wäschekorb ging mir wegen seiner Größe schon seit zwei Jahren tierisch auf den Senkel. Er stand zwischen den Waschorgien oben auf dem Kleiderschrank, weil wirklich nirgendwo für ihn Platz herrscht. Per Zufall sah ich gestern bei Rossmann diesen klappbaren Wäschekorb. Er ist genauso groß wie der alte sperrige aber siehe – das Foto spricht für sich 🙂

Funktionaler Funk-Countdown

Bevor der Eindruck entsteht, du seist hier in einem Konsumblog gestrandet, möchte ich ihm disclaimer-mäßig energisch widersprechen. Jawohl.

Inneres Ich: „Na, dann sag schon, was haste wieder gekauft?”

Tu nicht so überheblich! Das, worüber ich nun erzähle, habe ich nicht des Kaufens wegen angeschafft, sondern nur aufgrund seiner Praktikabilität, wenn ich das mal so ausdrücken darf.

Inneres Ich: „Jaja, ist klar. Was ist denn so praktisch, hm?”

Also: Die Lichtleiste am Bett ist hervorragend, sie gefällt mir wirklich ausgesprochen gut. Nun besitzt die Fernbedienung aber keine Countdown-Funktion. Dennoch hätte ich gerne, dass sie nach dem Einschalten, während ich langsam im schönen Licht ins Reich der Träume gleite, nach einer bestimmten Zeit automatisch ausschaltet. Sagen wir nach einer Stunde.

Für meine USB-Ladestation in der Diele habe ich aus diesen Gründen einen rückläufigen Countdown-Schalter in die Steckdose vorgeschaltet, der nach XX Stunden (frei wählbar) ausschaltet. Dadurch wird zuverlässig eine Überladung der Akkus verhindert, denn nicht auf jedes elektronisches Gerät bzw. auf seine automatisch geregelte Abschaltung ist Verlass. Dazu muss ich ein Mal einen Knopf auf diesen Countdown-Schalter an der Steckdose drücken.

Im Schlafzimmer hingegen befindet sich eine 3er-Steckdose, an die die Lichtleiste angeschlossen ist, am Kopfende unter dem Bett. Die Steckdose der Wand liegt ebenfalls in niedriger Höhe unter dem Bett. Somit kommt die Lösung der Diele nicht in Betracht. Ansonsten benutze ich einige Funksteckdosen in der Wohnung, die aber alle keinen Countdown-Timer besitzen. Google mal danach: Du wirst entweder eine Menge Funkschalter ausschließlich fürs Ein- und Ausschalten finden oder etliche Timer-Steckdosen, deren Countdown mechanisch an der Dose eingeschaltet wird, aber es gibt kaum ein Produkt, das beides beinhaltet: Eine Funksteckdose, die gleichzeitig einen Contdownschalter besitzt.

Notabene: Ich beschreibe keine Zeitschaltuhr! In viel zu unregelmäßigen Zeiten gehe ich zu Bett. Außerdem: Selbst wenn es eine Funk-Zeitschaltuhr geben würde, habe ich natürlich keine Lust, jedes Mal vor dem Zubettgehen noch minutenlang etwas auf einem Mini-Display zu programmieren – oder gar mein Zubettgehen von einer eingestellten regelmäßigen Zeit vorschreiben zu lassen, was man ja bereits als eine Art Vorstufe künftiger Pflegeroboter verstehen könnte. Eine rückwärtslaufende Countdown-Uhr ist da etwas ganz anderes, denn ein Knopfdruck genügt, schon läuft eine gewisse Zeit ab.

Und nun komme ich zum Konsum-Tipp, denn ich fand als einziges Produkt bei Amazon, diese Countdown-Uhr eben MIT Fernbedienung. Ihre Steckdose verschwindet im 3er-Stecker unterm Bett und braucht fortan nicht mehr berührt zu werden, denn ohne Programmierung bietet die Fernbedienung eine Auswahl von einer oder vier Stunden eines Countdowns. Also ein Knopfdruck, dann schaltet die Lichtleiste nach einer Stunde aus. Genau so etwas suchte ich.

Inneres Ich: „Das ist ja praktisch!”

Sag ich ja. Also bist du hier nicht in einem Konsumblog gelandet, sondern bei den Tipps der praktischen Haushaltshelfer sozusagen 🙂

Noch besitze ich diese Countdown-Uhr gar nicht, sie ist bestellt und kommt am Donnerstag; ich habe sie nämlich gerade eben erst nach langer Suche gefunden.

Herbstlicht

Heute gegen 17 Uhr beim Frühstück: Mit einem Mal reißen die Wolken auf und eine goldene Abendsonne taucht den Himmel und den gesamten Küchenerker in ein seltsames, beinahe schon magisch goldgelbes Licht. Auf dem Foto ist trotz meines farblich von den Wolken übernommenen Rahmens nur eine Ahnung dessen abgebildet, real war es viel eindrucksvoller. Mittags um 5 schon das Abendlicht; ist das nicht ein wenig winter-übertrieben?

Biorhythmus Schnellumschaltung

18 Uhr, gleich geh‘ ich ins Bettchen, muss Montagmorgen fit sein, Termin in Kleve, also ebkes mal den Biorhythmus von Nacht auf Tag umstellen. By the way hatte ich am Nachmittag auf Amazon gewartet (Montagekleber für die Platten, die für Montag angesagt sind) und mich bei YouTube festgeschaut. Guck mal: Wie isses doch schön, fremden Menschen, den unterschiedlichsten Typen, überraschend Freude zu bereiten:

Hier oder hier oder hier im Video:

KI und der Mensch

Ist die künstliche Intelligenz (KI) aufzuhalten? Sicher nicht. Ist sie gefährlich? Es kommt drauf an. Ein Hammer ist ein überaus nützliches Werkzeug. In den falschen Händen kann er zu einer Tatwaffe für einen Mord werden.

Daniel hat einen überaus interessanten Artikel zum Thema KI geschrieben. Zuerst einmal erklärt er, was KI überhaupt ist und was eben nicht. Viele Leute glauben ja, die Automatisierung von Produktions- und Regelungsprozessen oder die Datenverarbeitung seien bereits Teil der KI. Das gehört aber zu den allgemeinen Rationalisierungs- und Effizienzoptimierungen, die die Menschheit seit der Steinzeit durchführt. Auch die Computerisierung ist lediglich ein banales Werkzeug, mit dessen Hilfe Ja-Nein-Entscheidungen getroffen werden. Die KI ist in der Lage, wesentlich gründlicher und umfassender zu recherchieren und in unserem Sinne Darreichungen anzubieten – aber sie unternimmt dabei keine eigenen moralischen oder ethischen Bewertungen: Keine Liebe, kein Hass, keine Emotion … Mr. Spock, Sie haben die Brücke.

In den 1980er Jahren geschah mehr als ein Mal, dass Computer durch Fehlfunktionen beinahe einen Atomkrieg ausgelöst hatten. Menschen stoppten in letzter Sekunde den Start der Raketen. Das Risiko, durch banale technische Fehler menschliche Fehlentscheidungen zu treffen, war also schon immer vorhanden und ist kein explizites Merkmal der KI. Erst wenn wir die Entscheidungsgewalt vollständig abgeben und sie in die Hände der KI legen, wird es gefährlich. Denn, wie gesagt, in den falschen Händen wird selbst das nützlichste Werkzeug mitunter zur Mordwaffe.

Es kommt also immer darauf an, wie was von wem warum und wozu benutzt wird. Per se die KI zu verteufeln ist genauso falsch, wie sie als Heilsbringer in den Himmel zu loben.

Dass man (dass viele andere und ich selber auch) Politikern und Staatslenkern, Monopol-Konzernen und Ideologen nicht vertraue, dass letztlich auch das Böse die KI für seine Zwecke benutzen kann, ist ein grundsätzliches Problem von uns Menschen und weniger eines der KI. Die KI ließe sich genauso auch positiv sehen, denn vielleicht wird es zukünftig sogar gerade die KI sein, die uns vor den Machenschaften des Bösen rechtzeitig warnt oder beschützen wird.

Je weiter man darüber nachdenkt, desto spukiger gerät man in den Bereich der Science-Fiction, nicht wahr? Der Kampf der Giganten: KI, eingesetzt für das Gute, gegen die für das Böse eingesetzte KI. – Und schon landen wir wieder beim Hammer oder bei den Keulen, mit denen wir Menschen aufeinander losgehen.

„This is Germany” – Reaktionen

Von Claudia Roth über Habeck bis Banaszak haben die Grünen bekanntlich so ihre Probleme, wenn es um Deutschland als ihre Heimat geht oder wenn von Liebe zur Heimat die Rede ist. Darüber kann man lange diskutieren, auch ich habe damit ein paar kleinere Probleme, doch als Verantwortliche in Regierungspositionen ist es wohl eher suboptimal, wenn sie hinter Transparenten mit der Aufschrift „Deutschland, du mieses Stück Scheiße” durch die Straßen ziehen oder wenn sie von „Vaterlandsliebe fand ich schon immer zum kotzen” schwadronieren.

Wie sehen aber andere Menschen außerhalb Deutschlands unser Land? Ganz normale junge Leute? Es gibt das YouTube-Video „This is Germany”, in dem ähnlich wie vor einigen Jahren in der ZDF-Dokureihe „TerraX – Deutschland von oben” in nur knapp 14 Minuten ein Schnell-Rundflug über Deutschland stattfindet. Am Ende verlinke ich das Video. Jedenfalls boomen momentan die sogenannten Reaction-Videos, die andere YouTuber dabei zeigen, wenn sie etwas Bestimmtes anschauen. So eben auch dieses Video. Vielleicht sollten sich unsere Grünen einmal die Reaktionen der jungen Leute zu Gemüte führen, um zu verstehen, wie Deutschland tatsächlich in der Welt gesehen wird.

Hier nur eine kleine Auswahl der unterschiedlichen Reaktionen. Eines haben alle gemeinsam: „Wow!”, sagen die Leute:

Zwei Teenager aus den USA, eine Amerikanerin, die schon einmal kurz in Deutschland war, ein junger Schotte und ein junger Engländer, eine Amerikanerin, die keine Ahnung von Deutschland hatte, genauso wie ein ahnungsloser junger Mann oder eine Frau, die aus dem Reden nicht mehr rauskommt und ein ebensolcher junger Mann. Es gibt noch viel mehr dieser Videos. Zum Beispiel das indische junge Paar, gebildet und ortskundiger als jene zuvor. Ich finde die Reaktionen gerade wegen ihrer Unterschiedlichkeit und Authentizität erfrischend. Sie alle haben sich von dem mit toller Musik untermalten Video „This is Germany” anstecken lassen. Sie schätzen andere Länder und alte Kulturdenkmäler. Sie, diese jungen Leute, sind die Zukunft, nicht die links-grün-woken Deutschland-Hasser, die am liebsten alles Alte zerstören wollen.

Und hier das eigentliche Video, das zu den Reaktionen führte (es wirkt im Vollbild-Modus erst so richtig):